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ERGEBNISSE VEREINSMEISTERSCHAFT


KING OF THE LAKE - TEIL 2

King of the Lake 2018 – Teil 2 (Team w + Einzel)
15.09.2018

Neben dem erfolgreichen RCG Männerteam war auch ein Frauenteam und die zwei Einzelstarter Heinz Doppler und Hannes Bauer am Start des 47 km langen Zeitfahrrennens um den Attersee.

Wir Mädels (Susanne Aumair, Nicole Altenstrasser, Tina Gebesmair und Alexandra Ortbauer) freuten uns schon extrem auf das Rennen und vor allem der Spaß sollte bei uns im Vordergrund stehen. Da wir unsere Fahrkünste untereinander nicht so gut kannten und außer Susi noch nie jemand von uns ein Mannschaftszeitfahren gefahren ist, war es nicht so einfach von Anfang an einen guten Rhythmus zu finden. Erst während des Rennens kamen wir uns auf wichtige Taktiken drauf, um nicht vorzeitig schon ständig „auseinanderzureißen“. Danach lief es relativ gut, doch als wir wegen ein paar anderen Teams von hinten einen Wirbel in unser eigenes Team brachten, verlor Alex leider den Anschluss und wir setzten die letzten 20 km zu dritt fort. Je näher wir zum Ziel kamen, desto motivierter wurden wir nochmal – vor allem Tina, die uns 2 km vor dem Ziel mit der Aussage „So, sat´s eh dran, wir foan jetzt voigas ins Ziel!!“ mit ihren starken „Bergabfahrleistung“ von Seewalchen nach Kammer ins Ziel katapultierte. Nur 25 Sekunden fehlten uns zum Sieg auf das Team „girls on fire“, die jedoch bis zum Schluss zu viert unterwegs waren. Mit dem 2. Rang und 1:13:50 h (38,4 km/h Schnitt) sind wir aber trotzdem mehr als zufrieden und freuen uns schon, hier nächstes Jahr wieder um das Mannschaftskrönchen mitzufahren!

Als die Mannschaften schon lange im Ziel waren, ging´s für die Einzelstarter Heinz und Hannes erst richtig zur Sache. Beide konnten ein sehr starkes konstantes Tempo um den See fahren. Vor allem Heinz hatte wieder mal einen richtig guten Tag sich zu quälen, da er lt. Aussage im Ziel die letzten paar KM außer dem weißen Straßenrandmarkierungen nur noch ein paar Sternchen wahrnehmen konnte

Heinz Doppler: 1:12:01 h (39,3 km/h Schnitt)
Gesamtrang: 261/609 (82. Klasse)

Hannes Bauer: 1:14:37,10 (38,0 km/h Schnitt)
Gesamtrang: 359/609 (103. Klasse)

Danke an Ruth und Christina für´s fleißige Anfeuern und die tollen Fotos!

Bericht: Susanne Aumair (18.9.)


KING OF THE LAKE

King of the Lake (MZF)

Renndaten: 47,2 km 264 hm
Kategorie: MZF Herren <160
Name: RC Grieskirchen
(Andreas Kornfeldner, Andreas Silberbauer, Robert Mayr, Lukas Schiffmann)
Ergebnis: 01 von 31 46,4 km/h Schnitt 1:00:59,6 (Streckenrekord)

Am Samstag war es so weit, der Tag der Wahrheit, beim King of the Lake. Jeder in unserer Mannschaft hatte hart für dieses Rennen trainiert und nun sollten wir endlich schwarz auf weiß sehen, wo wir stehen.

Bereits beim Betreten der Startrampe und der Anmoderation von Walter Ameshofer („Ich bin mir sicher, dass dieses Team heute um den Sieg mitfahren will!“) lag ein Kribbeln in der Luft. Wir wussten, dass wir in Form sind, aber der zweimalige Sieger und designierte Favorit, das Bernhard Kohl Racing Team, sollte gerade mal 30s nach uns auf die Strecke gehen. „5, 4, 3, 2, 1, ab“ und es ging schon hinunter von der Startrampe. Unser Zug formierte sich nach Plan und Meter um Meter steigerte sich die Geschwindigkeit. 48, 49, 50 km/h, die Köpfe senkten sich immer weiter und der Wind pfiff durch den Helm. Ein um das andere Team wurde in unserem Blickfeld größer und schon waren wir wieder vorbei. Das Gefühl war einfach nur genial! Doch dann der Schlag ins Gesicht! Die oben genannten Favoriten zogen mit einem Affenzahn an uns vorbei. Sofort hielten wir noch härter hin und nahmen die Pace unserer härtesten Gegner auf. Mit den erlaubten 10 Metern Abstand traten wir Wechsel um Wechsel hart in die Pedale und warteten geduldig auf die Chance für den Gegenangriff. Dann war es soweit! Am Anstieg in Unterach drückte Andi S. so richtig drauf und die Wattwerte schnellten ordentlich über die 400 hinaus. Alle samt am Anschlag erreichten wir die so ersehnte kurze Abfahrt. Über die nächsten 5 bis 6 Minuten merkte man den harten Angriff und die Pace fiel etwas ab. Vor allem ich selbst war schon kurz davor wegzubrechen. Und dann, nur wenige Minuten später, die nächste Watsche: Die zuvor überholten Favoriten kamen wieder näher und gingen an uns vorbei. Nun hieß es, trotz schmerzender Beine und Sauerstoffmangel im Gehirn, ruhig zu bleiben und auf den geeigneten Zeitpunkt für den finalen Angriff zu warten. Am Anstieg in Litzlberg ergab sich dann die Möglichkeit: Wir gingen an unseren Gegnern vorbei und „all out“. Ich fuhr so gut ich noch konnte in den kurzen Schnapper hinein und dann war es für mich vorbei. Doch die genialste Leistung im Rennen sollte noch kommen! Die drei verbliebenden Fahrer Andi, Andi und Robert gingen an ihr absolutes Leistungsmaximum und konnten unseren Gegnern auf den letzten 3 Kilometern mit 49 km/h Schnitt noch sage und schreibe eine Minute aufbrennen, was dazu führte, dass wir im Endklassement mit knapp 30s Vorsprung die Führung übernahmen und diese auch nicht mehr abgegeben haben.

Es war einfach eine top Teamleistung bei der jeder einzelne von uns, alles was er zu bieten hatte, in die Waagschale legte. Das, und eine taktische Meisterleistung, brachten uns den so erhofften, aber keinesfalls zu erwartenden Sieg ein. Ich bin einfach nur überglücklich, dass ich mit solchen Teammitgliedern auf dem obersten Treppchen Platz nehmen durfte. Hammerleistung von jedem einzelnen, wobei man vor allem Andi S. „das Tier“ hervorheben muss, der länger als jeder andere die Nase in den Wind hielt.

Bericht: Lukas Schiffmann (16.9.)


JAHRESBERICHT WALTER PÖLL

Leider musste ich diese Saison vorzeitig beenden.

Eine Verletzung im rechten Bein macht mir zu schaffen.

 

Meine Rennen:

 

  7. April          5. Rang           Ybbs                                       Einzelzeitfahren

  8. April          Defekt             Wels Kirschblütenrennen      Straßenrennen OÖLM Straße

21. April          1. Rang           Makersdorf NÖ                      Rundstreckenrennen

22. April          1. Rang           Makersdorf                             Kriterium

                        9. Rang           gesamt bei den Amateuren!!!

12. Mai            5. Rang           Kindberg Steiermark              Bergrennen

26. Mai            3. Rang           Grafenbach NÖ                      Bergzeitfahren

26. Mai            4. Rang           Grafenbach                            Kriterium

27. Mai            6. Rang           Grafenbach                            Straßenrennen

  3. Juni           4. Rang           Schattendorf Burgenland       ÖM Kriterium

10. Juni           4. Rang           Wollsdorf Steiermark             Kriterium

14. Juni           7. Rang           Pelmberg                                OÖLM Berg 6. Rang

23. Juni           8. Rang           Kollarbergrennen NÖ             ÖM Berg

  1. Juli            3. Rang           Stattersdorf NÖ                      Kriterium

  8. Juli            4. Rang           Satzendorf NÖ                       ÖM Straße

15. Juli            7. Rang           Erpfendorf Tirol                     ÖM Zeifahren

                        7. Rang           Erpfendorf                              ÖM Paarzeitfahren

28. Juli            5. Rang           Kitzbühel                                Bergrennen

 

Summe:          1. Rang 2x

                        3. Rang 2x

                        4. Rang 4x

                        5. Rang 3x

                        6. Rang 1x

                        7. Rang 3x

                        8. Rang 1x

 

Meine besten Rennen waren zweifellos die in Markersdorf. Das Kriterium am 22. April beendete ich bei den Amateuren den wie ich meine beachtlichen 9. Gesamtrang. Beim Zielsprint wurde ich 4. (noch vor Pichler Peter).

 

Der weitere Saisonverlauf war nicht ganz so erfolgreich. Auf das Podest schaffte ich es nur noch zwei Mal.

 

Bei den Staatsmeisterschaften Kriterium am 26. Mai und Straße am 8. Juli verpasste ich das Stockerl mit je zwei vierten Plätzen denkbar knapp.

 

Beim ÖRV Master Cup belege ich dzt. bei noch einem auständigen Rennen mit 94 Punkten.

https://www.radsportverband.at/images/Cups_Rankings/Strasse/180903MC.pdf

 


JEDERMANN TRIATHLON

15.08.2018

Auch heuer waren wir wieder mit einem kleinen Teil der RCG-Triathlonmannschaft beim wirklich sehr liebevoll veranstalteten Hartkirchner Jedermanntriathlon vertreten – den einzigen Triathlon, den wir kennen, der noch handgestoppt ist . Zu bewältigen galt es wieder auf der „langen“ Distanz 450 m schwimmen, 24 km radfahren und 8,5 km laufen. Martin Aumair und Heinz Doppler absolvierten den Bewerb als Einzelstarter und Susanne Aumair, Nicole Altenstrasser und Andi Silberbauer erstmals in der Staffel.

Beim Schwimmstart waren wir alle überrascht, dass so viele Teilnehmer am Start waren – auf der kurzen Distanz waren die Einzelstartplätze sogar ausgebucht! Staffelschwimmerin Susi stieg gemeinsam mit Heinzi aus dem Wasser und kurz dahinter folgte auch schon Martin, der heuer nur an wenigen Wettbewerben startet. Auf der Radstrecke drückte Heinzi am Zeitfahrrad gleich so richtig drauf, um das Loch zur nächsten Gruppe zu schließen, wo sich auch Staffelradlerin Nici befand. Durch den starken Gegen-/Seitenwind musste sich Martin auf seinem Rennrad doch ganz schön anstrengen um mithalten zu können – erst am Berg Richtung Haibach konnte er sich etwas erholen. Für Heinzi lief es ab hier nicht mehr gut – er hatte mit Magenproblemen zu kämpfen, welche bis zum Ziel nicht vergingen. Die starke Radfahrerin Nici hielt fast bis ganz zur Bergkuppe mit den starken Burschen mit, konnte aber trotzdem mit nur wenig Rückstand zu Martin und Heinz in die Wechselzone eintrudeln und an Staffelläufer Andi übergeben. Für Martin ging es nach dem Radfahren erst richtig zu Sache. Andi begleitete ihn auf der Laufstrecke und sorgte für ordentliches Tempo. Rund 3 km vor dem Ziel gab Susi die Info, dass der Gesamtdritte noch in Reichweite ist. Ab da versuchte Andi nochmal alles aus Martin rauszuholen, welcher den Kopf abschaltete und schrittzuhalten versuchte. Erst im Zielsprint konnte er sich den verdienten Podestplatz sichern und war völlig überrascht, dass er trotz heuer planlosen Trainings seine Zeit gegenüber letztem Jahr nochmal verbessern konnte. Heinz finishte als gesamt 11. und unsere Staffel konnte sich, obwohl Andi nicht im vollen Tempo gelaufen ist, über den Sieg (sogar gesamt vor allen Männerstaffeln) freuen.

Martin Aumair
Schwimmen (inkl. Wechsel): 7:53 min
Radfahren (inkl. Wechsel): 41:46 min (35,4 km/h)
Laufen: 31:19 min (3:43‘/km)
GESAMT: 1:20:58 h
3. Rang männlich

Heinz Doppler
Schwimmen (inkl. Wechsel): 7:49 min
Radfahren (inkl. Wechsel): 41:46 min (35,4 km/h)
Laufen: 37:11 min (4:23‘/km)
GESAMT: 1:26:46 h
11. Rang männlich

Staffel RC Grieskirchen – Sportradl
Schwimmen (Susi): 7:35 min
Radfahren (Nici): 42:16 min (33,4 km/h)
Laufen (Andi): 30:56 min (3:39‘/km)
GESAMT: 1:20:47 h
1. Rang Staffel mixed + gesamt

 

Bericht: Martin Aumair (26.8.)


ALOHA TRAUN TRIATHLON

19.08.2018

 

Zeitgleich zu Andi´s Duathlon Staatsmeisterschaft in Weyer fand der ALOHA Traun Triathlon am Oedter See statt, wo auch die OÖ Landesmeisterschaft auf der olympischen Distanz ausgetragen wurden. Hier waren Heinz Doppler und Susanne Aumair am Start. Heinz erwischte diesmal wieder einen besseren Tag und konnte vor allem am Rad und auch beim Laufen eine sehr gute Leistung abrufen. Er finishte in 2:12:31 h. Susi ist aufgrund ihrer Knieverletzung gerade nicht in Topform, stellte sich jedoch trotzdem der Herausforderung und holte sich den 3. Damengesamtrang (1. AK) und den OÖ Landesmeistertitel!

 

Ergebnisse (1,5 km swim – 40 km bike – 10 km run):

 

Heinz Doppler

Gesamtrang: 18 von 117 (10. AK)

2:12:31 h

 

Susanne Aumair

Gesamtrang Damen: 3 von 18 (1. AK)

OÖ Landesmeisterin

2:20:19 h

 

Video: https://www.youtube.com/watch?v=VvYbbHVSGvI

 

Bericht: Susanne Aumair (22.8.)


POWERMAN AUSTRIA WORLD SERIES WEYER

19.08.2018

Nachdem Weyer aufgrund finanzieller Schwierigkeiten letztes Jahr kurzfristig abgesagt werden musste, wurde die Veranstaltung komplett umgekrempelt und neu aufgestellt.

Die Athleten dankten es dem Veranstalter mit einem extrem starken internationalen Starterfeld. So standen gleich 7 Herren der Top 12 des aktuellen World Rankings am Start. Der Bewerb wurde durch das Durchführen der Duathlon Langdistanz-Staatsmeisterschaften zusätzlich noch aufgewertet. Es galt zuerst 10,3 km laufend in der schönen Stadt Weyer zu absolvieren, ehe es aufs Rad für 76 km mit der berüchtigten Kreuzgruberhöhe (bis zu 18 % Steigung insgesamt 1000 hm) ging. Abschließend standen nochmals 10,3 km in den Laufschuhen am Programm.

Nachdem Andi Silberbauer bei seinen vergangenen internationalen Wettkämpfen bereits vorne mitmischen konnte, wollte er auch in Weyer eine top Platzierung erreichen. Gleich nach dem Startschuss schlug die Spitzengruppe ein enorm hohes Tempo an. Andi bewahrte bei den extrem hohen Temperaturen kühlen Kopf und ließ erstmals die große Gruppe ziehen. Er versuchte sein eigenes Rennen zu machen – wohlwissend, dass bei den extremen Bedingungen einige „explodieren“ werden und das Tempo kaum einer über längere Zeit aufrechterhalten kann. Andi setzte all seine Hoffnungen auf einen schnellen Radsplit. Doch gleich nach dem Wechsel aufs Rad bemerkte er, dass seine Beine gar nicht damit einverstanden waren, die geplanten 310 Watt Dauerleistung über 2h zu bringen und quittierten das angeschlagene Tempo mit brennen und starken Schmerzen. So musste die Leistung etwas zurückgenommen und der Fokus auf die Aerodynamik gelenkt werden, um wenigstens eine halbwegs gute Radzeit ins Ziel zu bringen (vielen Dank an dieser Stelle an Andi Kornfeldner für den mega schnellen Laufradsatz).

Nach der harten Radstrecke galt es nochmals 10, 3km in der heißen Innenstadt zurückzulegen – und nun machte sich der mutig „langsame“ Start von Andi bezahlt – er konnte mit der zweitbesten Laufzeit des Tages viel Zeit nach vorne gut machen und landete auf den gesamt 5. Platz als bester Österreicher und ist somit nicht nur Staatsmeister über die Duathlon Kurzdistanz, sondern auch über die Langdistanz.

Resümee Andi: Weyer hat wieder einmal gezeigt, dass der Sieg nicht beim ersten Lauf, sondern viel später vergeben wird. Zwar bin ich über meine rein physiologisch gezeigten Leistungen nicht voll zufrieden – dafür aber umso mehr um meine kluge Renntaktik und mentale Stärke bei diesem Rennen. Und diese spielt offensichtlich eine nicht zu vernachlässigende Rolle bei so langen harten Wettkämpfen.

Ergebnisse (10,3km Lauf - 76km Rad (1000hm) - 10,3km Lauf)

Andreas Silberbauer
5. Gesamtrang (AK Mpro Elite: PL5)
Staatsmeister; OÖ Landesmeister
3:15:03h

Video: https://www.youtube.com/watch?v=ZzfW2A2CLZs

Bericht: Andreas Silberbauer (21.8.)


MZF GROSSALM

08.08. MZF Großalm 37km
Das MZF von Stadl-Paura auf die Großalm stand für uns heuer leider unter keinem guten Stern. Nachdem die Damenmannschaft aufgrund des verletzungsbedingen Ausfalls von Susi leider gar nicht starten konnte, wurde die Herrenmannschaft (Andi Silberbauer, Andi Kornfeldner, Lukas Schiffmann und Ingo Hager vom RC Felbermayer Wels) bereits nach 2km auf 3 Mann reduziert. Andi S musste leider mit einem platten Vorderreifen das Rennen beenden, seine Zeitfahrqualitäten fehlten uns später enorm.

Die brütende Hitze gepaart mit permanentem Gegenwind machte die 37km heuer gefühlt noch länger. Zu dritt waren wir dann nach 1:03:01 mit dem theoretisch 7. Rang im Ziel, wobei noch 5min Zeitstrafe addiert wurden, da bei diesem Rennen die Zeit des 4. Fahrers zählt, und wir somit Platz 15 belegten.

Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr einmal mit einer Zeit unter einer Stunde.

Bericht: Andreas Kornfeldner (9.8.)


EZF MAUER B. AMSTETTEN

04.08. EZF Mauer b. Amstetten 13km

Andreas Kornfeldner 17:39,97 (+0:34,73) 44,15km/h
5./80
2. allgemeine Klasse

Heuer war ich erstmals beim 13km langen EZF in Mauer bei Amstetten am Start. Zum Glück drehe ich beim Aufwärmen noch eine Besichtigungsrunde um die Strecke kennenzulernen, dadurch konnte ich mich auf die leicht verwinkelte und wellige Streckenführung gut einstellen.
Die größte Hürde war aber die Hitze an diesem Tag, bei 35°C ist man wirklich froh wenn im Ziel ein kühlender Wasserschlauch liegt. Das Rennen verlief auf jeden Fall erstaunlich gut, vor allem weil mir normalerweise die Hitze weniger liegt. Mit dem 2. Klassenrang bin ich somit sehr zufrieden.

Bericht: Andreas Kornfeldner (9.8.)


HAIBACHER RADKLASSIKER

29.07. Haibacher Radklassiker

Andreas Kornfeldner 33:29,22 (+4:34)
7./51 (5. U35m)
Heinz Doppler 35:19,55 (+6:24)
15./51 (12. U35m)

Beim nahegelegenen Haibacher Radklassiker waren heuer Heinz Doppler und Andreas Kornfeldner am Start. Bei über 30°C fiel der Startschuss neben der Donau.
Bereits in den erstem Metern des Anstiegs attackierte der spätere Sieger Rene Pammer vom Team DNA, es konnte ihm nur der „Gastfahrer“ Riccardo Zoidl folgen und die beiden zogen uneinholbar davon.

Heinz und Andi fuhren in der Verfolgergruppe, wobei sich diese gegen Ende des Anstiegs nochmal teilte. Auf den beiden Runden nach der Bergwertung wurde dann Andi wieder daran erinnert, dass bei einer elektronischen Schaltung der Akku geladen werden muss. Somit stand auf den letzten Kilometern nur mehr das kleine Kettenblatt zur Verfügung, ein Sprint um eine bessere Platzierung war dann bei einer abschüssigen Zielgeraden nicht möglich. Heinz fuhr auch ein tolles Rennen und finishte in der nächsten großen Gruppe.

Bericht: Andreas Kornfeldner (9.8.)


BERICHT TAGESAUSFAHRT JUGEND

Klettern Haag am Hausruck

Am Samstag den 4.8. wiederholten wir unseren Tagesausflug von vor 2 Jahren und fuhren mit Rad von Grieskirchen nach Haag am Hausruck zum Goruck Kletterpark.

In 3 Tempogruppen fuhren wir mit 21 Teilnehmern (6 Betreuer) um 9 Uhr bei bereits sehr heißer Temperatur von Grieskirchen nach Haag.

Nachdem die letzten steilen Höhenmeter zum Parkplatz Luisenhöhe absolviert wurden, gab es dort beim Gasthaus mal ein Erfrischungsgetränk, die Räder wurden abgesperrt und dann wurde der Hausberg von Haag per Fuß am Wanderweg erklommen.

Oben angekommen wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt, die jüngeren wurden von den Betreuern begleitet. Selbst Kinder bzw. Betreuer mit Höhenangst absolvierten den Kletterpark ohne Probleme und hatten einen riesen Spaß.

Nach einer Stärkung oben beim Wirtshaus ging es mit der Rodelbahn ins Tal um dann mit dem Rennrad, dieses Mal alle zusammen in einer Gruppe, wieder retour nach Grieskirchen zu fahren. Dort fanden wir uns dann im Freibad Grieskirchen ein, um uns abzukühlen.

Den Kindern und Betreuer hat der Ausflug wieder riesen Spaß gemacht, so ein Ausflug wird in den nächsten Jahren mit Sicherheit wieder mal wiederholt.

Danke an die Betreuer! (auch an die mit Höhenangst )

Bericht: Charly (5.8.)


TRUMER TRIATHLON

Trumer Triathlon – Mitteldistanz Staatsmeisterschaft
22.07.2018

Der Trumer Triathlon hat sich binnen der letzten 8 Jahre völlig zurecht zu einem der größten Triathlonveranstaltungen gemausert. Die wunderschöne Badebucht am Trumer See in Obertrum, die technisch anspruchsvolle Rad- und abwechslungsreiche Laufstrecke im Ortszentrum machen den Triathlon so besonders. An den drei Renntagen mit 7 verschiedenen Bewerben haben sich insgesamt 1200 aktive Athleten eingefunden. Während die Teilnehmer am Freitag ihre Bewerbe noch unter strahlendem Sonnenschein absolvieren konnten, verschlechterte sich das Wetter zusehends. Nach einem Regen-Sonnenmix am Samstag setze pünktlich zum Start des Hauptbewerbes – der Mitteldistanz am Sonntag – Starkregen ein und die Quecksilbersäule blieb bei 15°C stehen. Starker böiger Wind und teilweiser dichter Nebel erschwerten die Bedingungen noch mehr. Vom RC Grieskirchen trotzen diesen widrigen Bedingungen Andi Silberbauer, Susanne Aumair und Heinz Doppler.

Andi Silberbauer erwartete vorm Rennen keine Topplatzierung, da einige starke Profiathleten gemeldet waren und auch bei der Staatsmeisterschaft waren einige stärker einzuschätzende Athleten am Start. Da Andi immer Probleme mit der Kälte hat, zog er unter dem Triathloneinteiler noch extra Gewand an – das macht zwar etwas langsamer, aber war im Nachhinein betrachtet eine sehr kluge Entscheidung. Andi konnte dieses Mal die erste kleine Verfolgergruppe beim Schwimmen halten und kam mit Tuchfühlung auf die Top 10 aus dem Wasser. Am Rad fand er in dem ehemaligen italienischen Radprofi und nunmehr Triathlonprofi Cigana Massimo einen ebenbürtigen Gegner. An den Steigungen drückte der Italiener ordentlich aufs Tempo (der Powermeter zeigte selten unter 350 Watt an), in der Ebene und bergab konnte Andi jedoch seine gute Technik ausspielen und es ging bald eine Lücke zwischen den beiden auf. Die folgenden zwei Runden wurde es dann eher einsam und Andi versuchte im Nebel und Starkregen eine möglichst gute Aeroposition zu halten und nach Watt zu fahren. In Wechselzone 2 angekommen erfuhr er zur eigenen Überraschung, dass er bereits auf Platz 3 liegt. Das Laufen ging er dann sehr kontrolliert an und konnte sich relativ schnell auf Gesamtplatz 2 vorschieben. Mit Laufbestzeit konnte Andi sich dann mit großer Freude den 2. Gesamtplatz in dem internationalen Spitzenfeld und somit nach 2017 erneut den Vizestaatsmeistertitel über die Mitteldistanz holen.

Heinz Doppler startete in derselben Startwelle wie Andi in seine erste Mitteldistanz. Mit etwas Respekt ging er in den Wettkampf, konnte seine Schwimmleistung aber gut abrufen. Da beim ersten Wechsel das Wetter noch nicht so schlimm war, entschied er sich ohne Überziehjacke auf die Radstrecke zu gehen. In der ersten Runde hielt er noch brav seine Pulsbereiche ein, doch als das Wetter zunehmends schlechter wurde, kühlte sein Körper immer mehr aus. In der 2. von 3 Radrunden war sein Körper schon so unterkühlt, dass er sich kaum mehr am Rad halten konnte und das Rennen vorzeitig beendete.

Susanne Aumair startete 10 Min. später mit der Frauenwelle in den Wettkampf. Sie fand ebenfalls sehr gut in den Wettkampf und konnte eine gute Schwimmzeit hinlegen. Einzig das Überholen der 5 Minuten zuvor gestarteten Männer Ü40 kosteten einige wertvolle Schwimmmeter. Am Rad angekommen, hielt sie sich brav an die vorgegeben Wattwerte. Doch als Mitte der ersten Radrunde der starke Regen mit Wind und Nebel aufkam, wurde es immer schwieriger, die Aeroposition zu halten und die vorgegebene Leistung zu treten. So fuhr sie die verbleibenden 70 km sehr vorsichtig und deutlich unter dem Renntempo. Hinzu kamen aufgrund der niedrigen Temperaturen bereits leichte Krampfansätze – aber dass Susi eine Kämpferin ist hat sie schon oft bewiesen. Obwohl sie nach der Radperformance schon eher in den „Wurschtigkeitsmodus“ geschalten hat, lief sie nochmals einen richtig schnellen Halbmarathon in 1:30 h drauf und schob sich noch einige Plätze nach vorne. Sie finishte als gesamt 8. Dame (6. Staatsmeisterschaft) und dem 3. Rang in der AK.

Weiters konnten Susi und Andi, wie bereits im Bericht vom Steeltownman erwähnt, die Führung vom 3er-Cup (Linz Triathlon olympisch / Steeltownman Sprint / Trumer Triathlon Mitteldistanz) auch beim Trumer Tri halten und gewannen den Cup beide mit jeweils großem Vorsprung.

Ergebnisse (1,9 km Swim / 88,5 km Bike / 21 km Run):

Andreas Silberbauer
Gesamtrang: 2 von 353 (1. AK)
Vizestaatsmeister, Österreichischer Meister AK
4:08:37 h

Susanne Aumair
Gesamtrang Damen: 8 von 80 (3. AK)
Staatsmeisterschaft 6. Platz, Österreichische Meisterschaft AK: 3.Platz
5:13:07 h

 

Heinz Doppler
DNF

 

 

Bericht: Andreas Silberbauer (30.7.)


XTERRA CZECH EUROPEAN TOUR

15.07.2018

Xterra ist eine weltweite Rennserie für Elite sowie Agegroup Athleten, wobei X für das Unbekannte und Terra vom Lateinischen für Land steht – also so viel wie unbekanntes Land oder einfach Crosstriathlon mit sehr anspruchsvollen Streckenführungen. Der Xterra Czech ist der älteste Triathlon seiner Art in Europa und wurde nach 2-jähriger Pause erstmals wieder ausgetragen. Heuer war das Feld der männlichen Profis besonders stark besetzt, da eine Woche davor die Weltmeisterschaften in Dänemark stattgefunden haben und einige Athleten gleich nach Tschechien weitergereist sind. So standen bei den Herren gleich 5 Athleten aus den Top 10 der Weltmeisterschaft am Start.

Nachdem Andi Silberbauer schon länger mit einem Start bei einem Xterra Bewerb geliebäugelt hat, entschied er sich für einen Start bei den Profis. Ohne die Startliste zu kennen, gab er als Ziel einen Top 6 Platz aus. Um 11 Uhr war es soweit- es erfolgte das Startsignal und das Profifeld schwamm eine enorm hohe Pace an. Andi verlor durch eine kleine Unachtsamkeit in der Startphase das wichtige erste große Verfolgerfeld und so musste er fast die gesamten 1500m alleine schwimmen. Die Motivation war somit auf dem Tiefpunkt und das angestrebte Ziel mit Platz 17 nach der ersten Disziplin in weiter Entfernung. Am Mountainbike fand Andi jedoch immer besser ins Rennen und konnte Platz für Platz gut machen. Kurz vorm technisch schwierigen Schlussteil konnte er sogar noch eine 5 Mann starke Radgruppe überholen und den Vorsprung auf diese bis zur zweiten Wechselzone ausbauen. Der abschließende Laufsplit hatte es mit 10 km und 300 hm mit einigen „Kraxelpassagen“ noch ordentlich in sich. Auch beim Laufen brauchte Andi einige Meter um in Schwung zu kommen, konnte dann aber noch einige Athleten überholen. Mit einem fulminanten Schlussfinish (letzter km 2:53‘) und Tageslaufbestzeit schrammte er nur 6 Sekunden am Podest und weitere 34 Sekunden auf Platz 2 vorbei. Nach Durchsicht der Ergebnislisten war Andi mit dem Ergebnis und den Einzelleistungen extrem zufrieden. So konnte er doch inmitten der absoluten Crosstriathlon-Weltspitze bis zum Schluss um das Podest mitfighten.

 

Ergebnisse: 1,5km swim – 32 km (800 hm) bike – 10 km (300 hm) run

 

Andreas Silberbauer
02:26:27h
4. Platz M-Pro

 

Bericht: Andreas Silberbauer (20.7.)


ERFOLGE RM GRIESKIRCHEN 2018

Solo 24 h – m

Kitzinger Max
Rang 2
39 Runden

Solo 24 h – m - Master
Ritzy Wolfgang
Rang 22
21 Runden

Osterkorn Maximilian
Rang 23
20 Runden

24h Big Team Mixed

RC Grieskirchen 1
Rang 1
42 Runden
KORNFELDNER Andreas
SILBERBAUER Andreas
MITTENDORFER Christian
WILDFELLNER Christian
AUMAIR Martin
MAYR Robert
GEBESMAIR Tina
RAMEDER Karin
AUMAIR Susanne
ALTENSTRASSER Nicole

RC Grieskirchen 2
Rang 9
35 Runden
WAGNER Günter
MITTENDORFER Gerald
ZEHETNER Thomas
BAUMGARTNER Willi
LORENZ Sonja
HUEMER Eva
SAMHABER Irene
HOLZINGER Franz
DOLEZAL Manfred
RECHBERGER-BUGNER Klaus
SCHREINER Alexander
ENZLMÜLLER Lisa

 

Wir gratulieren zu den spitzen Leistungen!

6 h Solo m

Dornetshuber Stefan
Rang 24
11 Runden

Bauer Hannes
Rang 51
10 Runden

Zechmeister Hubert
Rang 103
8 Runden

6 h Solo m Master

Söllinger Stefan
Rang 30
9 Runden

Rathmair Friedrich
Rang 31
9 Runden

Orthofer Josef
Rang 32
9 Runden

6 h Solo w Master

Windhager Waltraud
Rang 2
9 Runden

Naderer Margit
Rang 7
7 Runden

6h 2er m

Schürrer Manuel & Jaszfalvi David
Rang 46
9 Runden

Engelberger David & Defant Sebastian
Rang 49
9 Runden

6h 2er w

Aumair Susanne & Altenstrasser Nicole
Rang 2
11 Runden

Lorenz Sonja & Rumersdorfer Regina
Rang 7
9 Runden



10. HANSBERG-CHALLENGE

Renndaten: 9,4 km 380 hm

Kategorie: Unlizenziert
Name: Lukas Schiffmann
Ergebnis: 10 von 88 (06 von 14 Klasse) 0:21:19,89 (+0:00:55,85)

Wie jedes Jahr stand am Wochenende vorm 24h Radmarathon wieder die Hansberg-Challenge auf dem Programm. Nach einer überstandenen Erkältung standen die Vorzeichen nicht allzu optimal.

Gleich vom Start weg konnte ich mich ganz vorne platzieren und in den ersten Anstieg hineingehen. Es ging wie erwartet ordentlich zur Sache und es wurde immer schwerer zu folgen, was dazu führte, dass ich von den Besten abreißen lassen musste. Ich wollte es nicht wahrhaben schon wieder knapp nicht folgen zu können und so biss ich richtig auf die Zähne und konnte in einer Gegenwindpassage leicht bergauf wieder zur Führungsgruppe aufschließen. Dann die ersehnte kurze Abfahrt zum Durchschnaufen, bevor es wieder volles Rohr in den nächsten Anstieg ging. Hier verlor ich leider wieder den Anschluss und ab dann kämpfte ich mich alleine die Gerade entlang und dann ich den steilen Schlussanstieg hinein. Diesen nahm ich kontrolliert, da nach vorne nichts mehr ging, ich nach hinten abgesichert war und ich meinen persönlichen Kampf gegen mein Mittagessen führte.

Obwohl ich eine Minute langsamer war als letztes Jahr, konnte ich trotzdem den Platz in den Top-Ten halten und bin mit meiner Leistung hoch zufrieden. Beim Halbfinale des DNA-Bergsprints waren dann die Beine aber so richtig kaputt und es ging nichts mehr in Richtung Finale wie letztes Jahr.

Bericht: Lukas Schiffmann (2.7.)

STEELTOWNMAN

Am Samstag, den 23. Juni fand bei nicht ganz so warmen Temperaturen der zweite Triathlon in Linz statt – der Steeltownman am Pichlingersee über die Sprintdistanz: 750m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5,1 km Laufen. Da dieser zur 3er-Cup Wertung (Linz Triathlon olympisch / Steeltownman Sprint / Trumer Triathlon Mitteldistanz) zählt und Andreas Silberbauer und Susanne Aumair bereits nach dem Linz Triathlon führen, war das fast ein Pflichttermin für uns. Heinz Doppler liegt in dieser Wertung aktuell auf Rang 4 und absolvierte ebenfalls diesen Wettkampf. Aufgrund der warmen Seetemperaturen galt für diesen Bewerb wieder Neoprenverbot.
Der erste Start fiel um 14:00 Uhr für die Damen. Susi hatte leider einen ganz schlechten Start, wurde so richtig eingezwickt und ein paar Mal unter Wasser gedrückt. Zusätzlich machten die Wellen aufgrund des starken Windes ein Weiterkommen nicht einfach und so stieg sie als gesamt 13. aus dem Wasser. Auch am Rad hatte Susi keinen guten Tag und kam mit der kurvigen flachen Strecke (4 Runden á 5 km), begleitet von heftigen Windböen, nur mäßig zurecht. Zumindest konnte sie noch ein paar Konkurrentinnen überholen und wechselte als 7. auf die Laufstrecke. Andi konnte vom Streckenrand bereits erkennen, dass der Swim- und Bikesplit alles andere als gut waren und traute sich den Rückstand auf die Top 3 (bereits 2:20min) gar nicht zu sagen. Wenn das Radfahren so richtig schlecht läuft, sind aber meistens die Läuferbeine richtig gut - und so sagte Susi dem Pichlinger See den Kampf an: Nachdem sie relativ rasch die 6., 5. und 4. überholen konnte, hieß es alles zu geben, denn auch auf die Dritte verringerte sich der Rückstand deutlich. Motiviert von Andi am Streckenrand, lief sie fast die schnellsten 5 km ihres Lebens (3:45'/km) und konnte sich ca. 200m vor dem Ziel noch den 3. Damen-Gesamtrang holen!
Um 16:00 Uhr starteten dann die Männer Ü40 und um 18:00 Uhr dann endlich die Männer U40 mit Andi und Heinz. Ähnlich wie Susi hatte auch Andi keinen optimalen Swimsplit und stieg als 9. aus dem Wasser. Am Rad machte er ordentlich Tempo, konnte aber auch nicht seine Optimalleistung abrufen. Als Dritter wechselte er dann auf die Laufstrecke - mit 30 Sekunden Rückstand zum Führenden, der aber an diesem Tag auch nicht mehr zu holen war. Er überquerte dann als gesamt Zweiter die Ziellinie - Silber für Silberbauer! Heinz machte einen fliegenden Wechsel von einem langen Arbeitstag zum Schwimmstart und war dementsprechend müde. Aber wie wir Heinzi kennen, kann er sich trotzdem gut abschießen - vor allem am Rad . Beim Laufen waren die Beine dementsprechend schwer und an seinem Gesichtsausdruck beim Zieleinlauf konnte man ihm die Anstrengung förmlich ablesen. Trotzdem ein super Rennen abgeliefert!

Ergebnisse (0,75 km Swim / 25 km Bike / 5 km Run):

Andreas Silberbauer
Gesamtrang Herren U40: 2 von 92 (1. AK)
0:58:55 h

Heinz Doppler
Gesamtrang Herren U40: 23 von 92 (14. AK)
1:07:45 h

Susanne Aumair
Gesamtrang Damen: 3 von 72 (3. AK)
1:08:52 h

 

 

 

 

Bericht: Susanne Aumair (1.7.)


MONDSEEMARATHON

Strecke C - 75 km

Waltraud Windhager
02:11:54
34,1 Schnitt

3. Rang Damen Ü45
156. Rang Gesamt

BERICHT 2,5 TAGESAUSFAHRT

2,5 Tagesausfahrt – Südtirol: Sellarunde, Drei Zinnen

 

Am 15. Juni 2018 starteten über 40 motivierte RC-ler mit dem Bus in Richtung Südtirol. Nach einer langen Fahrt, bei der uns auch ein Stau nicht erspart blieb, konnten wir am späten Abend unser Hotel Bel Sit in Corvara beziehen. Die ersten Impressionen der äußerst beeindruckenden Naturkulisse ließen die Vorfreude auf die bevorstehenden Tage steigen.

 

Am Samstag nahmen wir nach einem reichhaltigen Frühstück in drei verschiedenen Leistungsgruppen die Sellarunde in Angriff. Das Höhenprofil der Strecke stand dabei dem gewaltigen Massiv der Dolomiten in nichts nach.

 

Ein Berg nach dem anderen wurde unter teils großen Anstrengungen bezwungen. Die wunderschöne Kulisse der Dolomiten ließen die brennenden Waden aber schnell vergessen. Am Ende des Tages waren die gefahrenen

60 – 100 km eher bescheiden, die bezwungenen 1850 - 3000 Höhenmeter (je nach Leistungsgruppe) aber gewaltig.

 

Am Abend wurde dann von einigen noch die Ortschaft Corvara erkundet, das ein oder andere Gläschen geleert und vor allem die Füße hochgelagert.

 

Am Sonntag stand dann die nächste Radetappe an. Diesmal fuhren alle drei Gruppen die gleiche Strecke. Zu Beginn ginge es von Corvara nach Cortina d'Ampezzo über einen Pass mit ca. 800 Höhenmetern. Genau das

richtige Mittel, damit ein RC-ler am Morgen munter wird.

 

Die bevorstehende Abfahrt sorgte dann bei zwei von uns für einen besonders hohen Puls. Sie wurden Zeugen eines Wildwechsels, bei dem ein Hirsch von der Bergseite der Straße auf die Fahrbahn sprang. Durch die Wucht

des Aufpralls ging er zu Boden und verschwand unter der Leitplanke auf der anderen Seite wieder. Mit der Hirschkuh die danach folgte, konnte ein Zusammenstoß gerade noch verhindert werden. Diesbezüglich ist zu erwähnen, dass es abgesehen von dieser Schrecksekunde zu keinem Sturz oder größeren Materialpannen gekommen ist.

 

Nachdem wir alle die Abfahrt nach Cortina d'Ampezzo hinter uns gebracht hatten, ging es natürlich gleich zum nächsten Anstieg mit ca. 600 Höhenmetern nach Misurina. Dort wartete eine traumhafte Naturkulisse auf uns.

Eingebettet zwischen den Bergen konnten wir an einem malerischen Bergsee unsere müden Füße regenerieren. In einer Pizzeria stärken wir uns dann, bevor es einige Motivierte noch über einen letzten Anstieg zu den Drei Zinnen zog. Diese 600 Höhenmeter verlangten nochmals alles ab.

 

Über steile Rampen wurden die letzten Kräfte mobilisiert und von so einigen RC-lern der Berg bezwungen. Zum Ausklang fanden wir uns dann wieder am Fuße des Misurinasees ein und stärkten uns bei Kaffee, Kuchen und

malzhältigen Elektrolytgetränken.

 

Die 2,5 Tagesausfahrt nach Südtirol war ein voller Erfolg. Tolle Berge mit aufregenden Abfahrten und natürlich kam auch das gesellige Zusammensein nicht zu kurz.

 

Ein großer Dank gebührt unserem Sponsor Werner Samhaber (Sportradl) der uns bei dieser Ausfahrt einige e-Mountainbikes zur Verfügung stellte. Dadurch konnte die hohe Anzahl an Höhenmetern auch von weniger bergaffinen Radlern gemeistert werden. Die tollen Räder verleiteten außerdem dazu, einige Mountainbiketrails in Angriff zu nehmen.

 

Danke für die gewohnt perfekte Planung und Organisation durch unseren Obmann Wolfgang Breitwieser. Wir freuen uns schon alle auf die nächste Auflage der 2,5-Tagesausfahrt im nächsten Jahr.

 

Kurzvideo der Ausfahrt

 

Bericht: Christian Breitwieser (19.6.)


JKU GIPFELSTÜRMER

Renndaten: 12,3 km 550 hm

Kategorie: Unlizenziert
Name: Lukas Schiffmann
Ergebnis: 03 von 58 0:31:22 (+0:00:54)
Kategorie: Amateure, Junioren
Name: Andreas Kornfeldner
Ergebnis: 33 von 52 (18 von 33 LM) 0:32:34 (+0:03:38)
Name: Heinz Doppler
Ergebnis: 43 von 52 (26 von 33 LM) 0:34:55 (+0:05:59)
Kategorie: Master II-III
Name: Walter Pöll
Ergebnis: 07 von 12 (06 von 11 LM) 0:34:54 (+0:02:35)

Wie jedes Jahr standen einige Fahrer des RC Grieskirchen beim JKU Gipfelstürmer, einschließlich der Landesmeisterschaften in den Lizenzklassen, am Start. Die Strecke führte wieder von der Uni hinauf ins Freilichtmuseum nach Pelmberg.

Die unlizenzierte Klasse, in der ich am Start stand, durfte das Rennen beginnen und es wurde gleich von Anfang an richtig Tempo gefahren. Ich konnte die erste Rennhälfte gut mithalten, aber gegen den späteren Sieger war für die kleine Verfolgergruppe kein Kraut gewachsen. Bei 5 km vor dem Ziel setzte ich dann eine Attacke und konnte nach ca. 1,5 km Solofahrt auf den Zweitplatzieren aufschließen. Wir arbeiteten dann bei starkem Gegenwind bis zum Ziel zusammen und überfuhren ohne Sprint die Ziellinie, was mir ganz knapp den dritten Platz einbrachte. Als nächstes waren die Masterfahrer am Zug und Walter kämpfte hart mit dem hohen Tempo und kam mit etwas Rückstand und sichtlich am Limit ins Ziel gefahren. Den Abschluss, bevor die Elite loslegte, durften wieder die Amateure und Junioren machen. Hier ging es von Anfang an mit Wahnsinnstempo in den Berg hinein, was dazu führte, dass Heinzi und bald darauf auch Andi die Spitzengruppe und die ersten Verfolger nicht mehr halten konnten. Von da an wurde es ein harter Kampf gegen den eigenen Körper und den recht heftigen Gegenwind. Andi und 2 Minuten danach Heinzi kamen ziemlich kaputt ins Ziel. Das Tempo in diesem Rennen war aber auch wirklich mörderisch, was die extrem schnelle Siegerzeit bei nicht optimalen Bedingungen zeigt.

Während Andi ziemliche Schwierigkeiten hatte ordentlich Luft zu bekommen, lief es für mich körperlich ziemlich optimal und ich konnte beinahe meinen besten 20 min Wattschnitt seit 3 Jahren erreichen und mir damit den guten 3ten Platz sichern. Zeitmäßig war ich aber trotzdem viel langsamer als letztes Jahr und hätte auch dieses Mal bei den Amateuren keine Chance auf eine Topplatzierung gehabt.

Bericht: Lukas Schiffmann
(19.6.)

2 TAGES - JUGENDAUSFAHRT

Es war eine tolle 2 Tages - Jugendausfahrt nach Feldkirchen,

28 Mitglieder, darunter 17 Jugendliche haben sich letzten Samstag um 12:30 Uhr auf den Weg nach Feldkirchen gemacht. Nach der Ankunft um ca. 14:30 Uhr wurden die Zelte am Campingplatz aufgestellt und danach ging es sofort ab zum Wasserskilift, wo viele der Jugendlichen und Erwachsenen das Wakeboarden probieren wollten. Es gibt hier echte Talente und es wurde auch tolle Stunts gezeigt (siehe Foto Korni ;O)

Jene die nicht Wakeboarden wollten fuhren mit dem aufblasbaren Einhorn und Standup Paddle raus auf den See und genossen das kühle Nass!

Das Wetter war perfekt und somit wurde danach noch Volleyball gespielt und eine gute Jause beim Mostheurigen gegessen.

Am Abend wurde gemütlich zusammengesessen, etwas herumgeblödelt und Dance Battles veranstaltet.

Nach kurzer Nachtruhe und Abbau der Zelte haben die Kids nochmals eine künstliche Insel im Wasser erobert und dann ging es mit dem Rennrad retour nach Grieskirchen.

Fazit: Es war wieder irre lustig, die Kinder/Jugendliche super ordentlich und wir freuen uns jetzt schon wieder auf das nächste Jahr!

Wir wünschen allen Mitfahrern der Erwachsenen-2-Tagesausfahrt zur Sella-Runde mindestens genauso viel Spaß und gutes Wetter!

Bericht: Günther Wagner (13.6.)


BUSINESSRUN WELS

08.06.2018
Der Businessrun in Wels mit über 3000 Teilnehmern hat sich mittlerweile zu einer der größten Veranstaltungen in Oberösterreich entwickelt. Auch die Qualität des Starterfeldes ist durch das „Einkaufen“ von Athleten durch diverse Firmen sehr hoch. So hat der Sieger und einer der besten Langstreckenläufer Österreichs Hans-Peter Innerhofer auf dem verwinkeltem Kurs bei schwülen Bedingungen eine top Zeit von 14:30 min über die knapp 5km vorgelegt, was einem km-Schnitt von 2:54‘/km entspricht!!!
Nach dem knappen Sieg des RCG-Mixed Teams im Vorjahr (Kategorie „Business-Wertung“), wollte natürlich unser Verein die Trophäe auch heuer wieder nach Grieskirchen holen. Nach dem Startschuss setzte sich die große Läufermasse in Bewegung, wobei die RCG-Athleten gleich gut wegkamen. Andi Silberbauer konnte an die Laufleistungen aus früheren Zeiten, als er noch reiner Läufer war, anschließen und lief bereits nach 15:52 Minuten als gesamt 5. ins Ziel. Bereits kurz danach folgte Martin Aumair, welcher die selektive Runde in 17:37 Minuten absolvierte. Susi Aumair konnte sich im Vergleich zum letzten Jahr wieder deutlich steigern und erreichte bereits nach 18:17 Minuten das Ziel. Gemeinsam ergab das den überlegenen Sieg in der Mixed Team-Wertung mit über 3 Minuten Vorsprung.
Ebenfalls vom RCG gesichtet wurde Günter Wagner, welcher zwar das interne Duell mit Susanne Aumair knapp verlor, aber aufgrund seines sehr geringen Trainingsaufwandes mit einer tollen Zeit von 18:35 Minuten extrem zufrieden sein kann.
Unser Bierbraumeister Hannes Bauer testete ebenfalls seine Form über seine „schwächste“ Triathlondisziplin und kam bereits nach 21:28 Minuten ins Ziel.

TEAM RC Grieskirchen - Sportradl
51:48 min
1. Rang Business-Teams mixed von 35 (3. von 65. gesamt)

Andreas Silberbauer
15:52min (3:10‘/km)
5. Gesamtrang von 2559

Martin Aumair
17:37min (3:31‘/km)
19. Gesamtrang von 2559

Susanne Aumair
18:17min (3:39‘/km)
4. Gesamtrang Damen von 912

Günter Wagner
18:35min (3:43‘/km)
48. Gesamtrang von 2559

Hannes Bauer
21:28min (4:17‘/km)
287. Gesamtrang von 2559

Bericht: Andreas Silberbauer (11.6.)

LINZ TRIATHLON

02.06.2018

Am Samstag fand der wohl beliebteste (mit 1200 Startern wieder ausverkaufte) Triathlon des Landes in Linz am Pleschinger See statt. Die Temperatur war nicht nur in der Luft, sondern auch im Wasser schon sehr warm (knapp 25° C), sodass bei der Sprint- und olympischen Distanz bereits ein Neoprenverbot galt. Lediglich bei der Halbiron-Distanz war es erlaubt mit Neopren zu schwimmen.

Der erste Start erfolgte um 9:30 Uhr zur Sprintdistanz (750m / 25 km / 5,2 km), wo auch wieder unser Hannes Bauer startete. Hier war es noch etwas bewölkt, was vor allem beim Laufen sehr angenehm war. Hannes war mit seiner Leistung sehr zufrieden und erreichte nach 1:20:38h das Ziel.

Nachdem dann pünktlich um 12:00 Uhr die Halbiron-Athleten ins Wasser hüpften, fiel um 12:45 Uhr bei Sonnenschein der Start zur olympischen Distanz (900m / 45 km / 10,5 km) – mit dabei Heinz Doppler und das Triathlon-Powerpärchen Andreas Silberbauer und Susanne Aumair. Andi, der sonst meistens in der ersten Verfolgergruppe im Wasser schwamm, hat sich wohl in Linz zu einem Delphin verwandelt: Er stieg trotz der starken Besetzung als gesamt DRITTER aus dem Wasser! Auch auf dem Rad hatte er dieses Mal wieder gute Beine, konnte die beiden führenden rasch einholen und hatte richtig Spaß ordentlich in die Pedale zu treten - mit 6 Minuten Vorsprung wechselte er auf die Laufstrecke. Beim Laufen war er dann von der harten Vorbelastung etwas gezeichnet, konnte jedoch den Sieg ungefährdet mit 4:30 Minuten Vorsprung ins Ziel laufen und gleich mal ein Bier genießen!

Heinz und Susi kamen beim Schwimmen mitten ins größte „Gewurschtel“ überhaupt, wo geschlägert wurde was das Zeug hielt. Von normalen Schwimmen konnte man hier nicht mehr sprechen, aber zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert. Beide stiegen zeitgleich aus dem Wasser, wobei Susi einen etwas schnelleren Wechsel aufs Rad vollzog - wurde jedoch von Heinz am Rad bald wieder eingeholt. Heinz absolvierte neben einen tollen Rad- dann trotz Hitze auch noch einen guten Laufsplit und kam in 02:21:57 h als gesamt 22ster ins Ziel. Susi war zwar gesundheitlich nicht topfit am Start, hatte aber gute Beine – es machte ihr richtig Spaß durch´s hüglige Mühlviertel zu düsen. Da dann weder der Platz vor ihr zu erreichen war, noch nach hinten eine Gefährdung bestand, konnte sie ein konstantes angenehmes Tempo auf der Pendelstrecke des Donaudammes durchlaufen und in 02.25:33 h finishen. Da hier auch zwei absolute Spitzenathletinnen von Österreich am Start waren, kann sie in dem großen Starterfeld mit dem 4. Damen-Gesamtrang (2. AK) voll zufrieden sein!

Sprint Distanz (0,75 km Swim / 25 km Bike / 5 km Run):

Hannes Bauer
Gesamtrang: 37 von 320 (9. AK)
1:20:38 h

Olympische Distanz (0,9 km Swim / 45 km Bike / 10,5 km Run):

Andreas Silberbauer
Gesamtrang: 1 von 334 (1. AK)
2:01:04 h

Heinz Doppler
Gesamtrang: 22 von 334 (10. AK)
2:21:57h

Susanne Aumair
Gesamtrang: 34 von 334
Gesamtrang Damen: 4 von 84 (2. AK)
2:25:33
Bericht: Susanne Aumair (6.6.)

SCHLOSSBERGMAN

Renndaten: 890 m 95 hm

Kategorie: Unlizenziert + Lizenz
Name: Lukas Schiffmann
Ergebnis: 13 von 58 (01 von 07 Klasse) 0:02:57,5 (+0:00:29,9)

Zum ersten Mal stand ich beim Schlossbergman, dem Bergzeitfahren auf den Schlossberg in Graz, am Start.

Nach ein paar Verwechslungen mit der Startnummer und der Startzeit ging es dann trotzdem problemlos von der Startrampe und natürlich gleich volles Rohr über den Karmeliterplatz hinein in die Steigung zum Schlossberg. Die ersten 400 m waren daher in knapp über 1 min geschafft, aber dann stellten sich die nächsten 100 m mit 18% so richtig entgegen. Spätestens da schmerzten die Beine und die Lunge aber ich drücke unaufhörlich am Limit drauf. Das Kopfsteinpflaster tat das übrige damit ich nach ca. 3 min komplett kaputt am Schlossberg ankam. Wenn man es nicht selbst probiert hat, glaubt man nicht, dass 890 m im Vollsprint solche Schmerzen verursachen können. Doch 460 Watt in Schnitt sind für solche „Steckerlfias“ doch ganz ordentlich.

Trotz der langen Anreise nach Graz für gerademal 3 Minuten Rennzeit hat es sich dieses Mal richtig gelohnt. Zum ersten Mal durfte ich bei einem Einzelrennen am obersten Podest stehen und auch im Vergleich zu den schnellsten Amateuren war die Zeit ganz in Ordnung, was nochmal erfreulicher ist.

Bericht: Lukas Schiffmann (4.6.)

GRAFENBACHER RADSPORTTAGE - KRITERIUM

26.05.

U15

15 Runden, 16,5km, 34,9 km/h, 11./15 Mayer Paul

Amateure

30 Runden, 33km, 39 km/h, 5./13 Kornfeldner Andreas

Master 2

18 Runden, 19,5km, 37,5 km/h, 4./4 Pöll Walter

 

Der hügelige Dreieckskurs verlangte beim Kriterium wieder jedem Teilnehmer alles ab.

 

Beim U15 Rennen erschwerte die Regennasse Fahrbahn nochmals das Rennen und Paul konnte durch seine gute Fahrtechnik in den Kurven immer wertvolle Meter gutmachen.

 

Im Amateurrennen trocknete die Strecke langsam auf und es entwickelte sich zu einem reinen Ausscheidungsrennen. Durch die gute Positionin der Anfangsphase konnte Andi einen 2. Platz beim ersten Wertungssprint ergattern, der dann am Ende für den 5. Platz reichte. Mehr war hier leider nicht zu holen, da das Niederösterreichische Union-Cyclingteam das Rennen nach

Belieben kontrollierte. Eine sehr aktive Fahrweise rundete aber das gute Ergebnis noch ein wenig ab.

 

Im Masterrennen verpasste Walter leider den Rennentscheidenden Antritt und jagte dem Feld lange vergeblich nach, er konnte aber wieder einige harte Rennkilometer sammeln.

 

Bericht: Andreas Kornfeldner (3.6.)


GRAFENBACHER RADSPORTTAGE - PROLOG

26.05.

U15

3:58,73, 15,1 km/h, 9./13 Mayer Paul, 4:29,97 (+31,23), 13,4 km/h

Amateure

2:55,34, 20,6 km/h, 3./11 Kornfeldner Andreas, 3:16,85 (+21,51), 18,4 km/h

Master 2

3:39,80, 16,4 km/h, 3./4 Pöll Walter. 3:46,85 (+7,05). 15,9 km/h

 

Zu Beginn der Grafenbacher Radsporttage fand am Samstagvormittag das Prologzeitfahren auf einer Dingbergähnlichen Strecke statt. Die kurze Strecke macht dieses Rennen zu den härtesten 3-4 min der gesamten Rennsaison.

 

Alle Teilnehmer konnten eine optimale Leistung abrufen und waren damit gut vorbereitet für das abendliche Kriterium. Andi und Walter erreichten jeweils den dritten Klassenrang.

 

Bericht: Andreas Kornfeldner (3.4.)


GRAFENBACHER RADSPORTTAGE - STRASSENR.

27.05.

U15

39,9 km, 1:14:58 (+0,06), 31,9 km/h, 9./15 Mayer Paul

ÖM Amateure

85,5 km ~ 1000hm, 2:08:03 (+4,44), 40,1 km/h, 41./77 Kornfeldner Andreas

Master 2

45,7 km, 56:26, 6./10 Pöll Walter

 

Das zweite Renntag bildete mit der Österreichischen Meisterschaft der Amateure den Abschluss der Grafenbacher Radsporttage.

 

Im Straßenrennen der U15 konnte Paul durch seine gute Position im Feld wieder einen tollen 9. Platz einfahren und seine Welser Kontrahenten vom Boa-Cup klar distanzieren.

 

Das Straßenrennen der Amateure war ein Ausscheidungsrennen wie es im Buche steht. Die extrem hohe Leistungsdichte im Amateurradsport hielt das Feld lange geschlossen, nur wenige Fahrer mussten auf der welligen Strecke reißen lassen. Durch die starke Vorbelastung von den beiden Rennen am Samstag musste Andi nach 1:45 leider das Feld nach hinten verlassen.

 

Walter konnte im Rennen der Master 2 eine solide Leistung abrufen und gestaltete das Rennen mit seiner aktiven Fahrweise recht attraktiv. Am Ende konnte er dann den 6. Rang ersprinten.

 

Bericht: Andreas Kornfeldner (3.6.)


2. INT. DREISESSEL BERGPREIS

Renndaten: 23 km 740 hm

Kategorie: Unlizenziert

Name: Lukas

Schiffmann

Ergebnis: 38 von 119 (20 von

38 Klasse) 0:46:38 (+0:02:53)

 

Wie auch schon im letzten Jahr stand ich beim Dreisessel Bergpreis am Start. Das über 100 Fahrer starke Feld sollte eine große Herausforderung werden.

 

Am Start stand ich schlecht platziert im hinteren Drittel des Feldes. Nach dem Start kostete es mich viel Kraft, Konzentration und ca. 6 km wieder vorne mit dabei zu sein. Um Zusammenschlüsse der schon abgehängten Fahrer zu vermeiden attackierte ich 1 bis 2 Mal, aber ich konnte nicht hart genug durchziehen und die Gruppe wurde nicht unbedingt kleiner. Als es dann gegen Ende des Rennens wirklich Richtung Dreisesselberg ging, versuchte ich hart zu fahren und mit einer kleinen Gruppe der besten Fahrer mitzugehen. Das gelang mir auch bis ca. 1 km vor dem Ziel. Dann war aber die Power weg und ich kämpfte ums „Überleben“. Nachdem ich viele Plätze verlor, konnte ich mich, mit ca. der selben Zeit wie im letzten Jahr, im Mittelfeld klassieren, aber der Rückstand stieg leider an. Die letzten steilen Meter zum Dreisesselberg sind zwar immer eine Qual und gleichzeitig richtig geil, wenn einen die Zuschauer anfeuern.

 

Die Platzierung ist zwar nicht so der Hammer, aber die Leistungswerte waren nicht so schlecht. Die richtig harten Wattwerte von letztem Jahr habe ich leider dieses Jahr noch sehr selten erreicht. Gratulieren kann man auf jeden Fall dem Veranstalter, da wirklich kein Verkehr auf der Straße ist und man wie ein Profi gefahrlos die volle Straßenbreite ausnutzen kann.

 

Bericht: Lukas Schiffmann (2.6.)


CROSSTRIATHLON STAATSMEISTERSCHAFT INNSBRUCK

26.05.2018
Die Staatsmeisterschaften im Crosstriathlon wurden heuer erstmals in Innsbruck ausgetragen. Sehr bemühte Veranstalter kombiniert mit selektiver Streckenführung und perfektem Wetter versprachen eine tolle Triathlonveranstaltung. Bei der Besichtigung stach vor allem die selektive und außergewöhnliche Laufstrecke heraus. So musste eine 2,3km lange Runde gespickt mit 160 Stufen und einigen „Kraxel“-Passagen im Wald insgesamt viermal durchlaufen werden.
Vom RC Grieskirchen waren mit Susanne Aumair und Andreas Silberbauer zwei Athleten mit Medaillenchancen am Start. Andi’s Ziel war es den Meistertitel nach Oberösterreich zu holen und bereitete sich auch dementsprechend vor. Susi ist normal „nicht im Gelände zuhause“, wollte sich aber einer neuen Herausforderung stellen und einfach mal schauen was dabei rauskommt.
Gleich nach dem Start konnte sich Andi in der ersten kleinen Verfolgergruppe behaupten, spürte aber schnell, dass die Tagesform nicht auf seiner Seite war. Nach dem Schwimmen hielt sich der Rückstand zum Führenden noch in Grenzen und sollte mit einem guten Bike- und Runsplit im Normalfall einholbar sein. Doch gleich am ersten Anstieg merkte Andi, dass er wohl die Radbeine daheim vergessen hatte, denn es ging gar nichts. Er arbeitete sich zwar schnell auf den 2. Gesamtrang vor, dennoch wuchs der Rückstand auf den Führenden auf über 3:30min an. Zum Glück hatte Andi die Laufbeine nicht auch noch zu Hause vergessen und lief beim anschließenden Lauf den gesamten Frust raus. Er verkürzte den Abstand sogar noch auf nur mehr eine Minute, konnte jedoch dem Führenden damit natürlich nicht mehr gefährlich werden. Dennoch sicherte er sich souverän den Vizestaatsmeistertitel!
Susi kam ebenfalls auf einer sehr aussichtsreichen Position aus dem Wasser, musste aber auf der für sie doch sehr anspruchsvollen MTB-Strecke doch die eine oder andere Athletin ziehen lassen. Das Damenrennen war dann vor dem abschließenden Lauf an Spannung kaum mehr zu überbieten, da Rang 1-6 nur durch geringe Zeitabstände getrennt waren. Susi hatte zum Glück noch schnelle Laufbeine und konnte dann doch relativ rasch ein paar schnelle Mountainbikerinnen einsammeln. Sie finishte ungefährdet auf dem 3. Damengesamtrang und holte damit ihre zweite Einzelstaatsmeisterschaftsmedaille in Bronze.

Ergebnisse:
Andreas Silberbauer
2. Gesamtrang (1. AK)
Vizestaatsmeister
OÖ-Landesmeister
1:58:59h (+01:03min)

Susanne Aumair
3. Gesamtrang Damen (2. AK)
3. Platz Staatsmeisterschaft
OÖ Landemeisterin
2:29:11h (+03:15min)

Link zum ausführlichem Video 

Bericht: Susanne Aumair (30.5.)

13. RADBERGWERTUNG AUF DEN BLASSENSTEIN

Renndaten: 4,7 km 360 hm

Kategorie: Unlizenziert
Name: Lukas Schiffmann
Ergebnis: 06 von 44 (02 von 03 Klasse) 0:18:36,74 (+0:01:29,12)

Während Andi, Walter und Pauli bereits sehr erfolgreich in Grafenbach unterwegs waren, fuhr ich zum ersten Mal die Radbergwertung auf den Blassenstein in Scheibbs.

Bereits vor dem Start des ersten Fahrers fing es am Berg an zu regnen oder wie sich noch herausstellen sollte eher zu schütten. Ich startete ambitioniert in die Steigung hinein und hoffte die Pace bis zum Ende durchzuhalten. Trotz einer kleinen Weinreise in die Wachau um Vortag oder vielleicht gerade deswegen, konnte ich die Watt hoch halten und dem immer stärker werdenden Regen trotzen. Während am Straßenrand schon kleine Bäche hinabflossen zog ich das Tempo auf den letzten 1000m nochmal richtig an und erreichte das Ziel komplett am Limit. Gottseidank stand Christina mit dem Auto kurz unter dem Ziel, wodurch ich mir eine kalte und nasse Abfahrt ersparte.

Mit meiner Zeit konnte ich mir im Gesamtklassement den guten 6ten Platz holen, was in der Allg. Klasse das Podest bedeutete (auf dem ich leider alleine gelassen wurde). Es war ein wirklich cooles und gut organisiertes Rennen, auch wenn das Wetter so gar nicht mitspielen wollte. Da musste die neue Rennmaschine gleich mal als Wäscheständer herhalten.

Bericht: Lukas Schiffmann (30.5.)

ASVÖ - HRINKOW MTB-CITY-KRITERIUM

21. Int. ASVÖ - HRINKOW MTB-City-Kriterium

U13 weiblich:
Braun Sophia RC Grieskirchen
3. Rang


6. KINDBERGRENNEN

Renndaten: 9 km 608 hm
Kategorie: Unlizenziert
Name: Lukas Schiffmann
Ergebnis: 03 von 24 (02 von 10 Klasse) 0:28:47,0 (+0:00:58,0)

Wie jedes Jahr stand ich wieder in Kindberg beim traditionellen Bergrennen am Start. Auf Grund der derzeitigen Scheibenbremsenregelung aber nicht in der Lizenzklasse der Amateure, sondern in der unlizenzierten Kategorie.

Ich erwischte einen Top-Start und konnte mich mit dem späteren Sieger und einem weiteren Fahrer im ersten Anstieg absetzen. In der folgenden Abfahrt verlor ich ca. 20-30 m welche ich aber eingangs des langen Schlussanstiegs wieder zufahren konnte. Dann begann ein Kampf um Platz 2, denn der erste Platz war aussichtslos. Während ich einen Konkurrenten stehen lassen konnte, war es mir nicht möglich den weiteren Fahrer an meinem Hinterrad abzuschütteln. Bei 4 km vor dem Ziel konnte ich der Gegenattacke meines Gegners nicht mehr folgen und ich fiel auf Platz 3 zurück. In den letzten Kilometern kämpfte ich hart darum wieder näher an Platz 2 heranzukommen, musste mich aber auch nach hinten absichern, da ich den auf Platz 4 liegenden Fahrer immer größer werden sah. Nach ca. einem Kilometer erfing ich mich körperlich wieder etwas und konnte dann doch einen ungefährdeten dritten Platz ins Ziel bringen.

Ich freue mich natürlich sehr über meinen Podestplatz und vor allem meine Leistungsdaten. Die Zeit hingegen war doch beinahe 2 min langsamer als im Vorjahr und es zeigte sich auch wieder, dass es bei den Amateuren mit nochmals härterer Konkurrenz nicht zum Podestplatz gereicht hätte.
Bericht: Lukas Schiffmann (15.5.)

 


EZF ATTNANG PUCHHEIM

12.05.2018

Bei etwas wechselnden Windverhältnissen galt es die 12,66 km lange Pendelstrecke mit Start in Manning/Au und Ziel in Attnang-Puchheim zu absolvieren. Die beiden Wendepunkte erforderten etwas Feingefühl, da vollaufgepumpte Zeitfahrreifen auf rieselbedeckter Fahrbahn nicht allzuviel Haftung garantieren. Den Start vom RCG-Team machten die beiden Andis (Silberbauer&Kornfeldner). Beide unterschätzten die Anfahrtszeit etwas und fuhren sehr hart Richtung Startbogen, wobei erster Andi beim Ankommen schon an der Reihe war und die eine oder andere Sekunde zu spät startete. Trotz des kleinen Missgeschickes konnte er auch unter den Radfahrern aufzeigen und fuhr mit nur 11 Sekunden Rückstand auf die Gesamttagesbestzeit auf Rang 2 in der AK (U40). Der zweite Andi erwischte zwar keinen top Tag, konnte aber seine aktuelle Form gut abrufen und landete auf Rang 6 in der AK. Heinz Doppler spürte noch die vergangenen harten Trainingseinheiten und das Rennen zwei Tage davor. Er musste nach einem fulminanten Start etwas Körner lassen und konnte in Folge nicht sein aktuelles Leistungspotenzial abrufen (Rang 29 AK U40). Nachdem offensichtlich der Wind für die folgenden Fahrer immer schnellere Zeiten zuließ, waren die letzten Fahrer durch starke Sturmböen wieder etwas benachteiligt. Andreas Buttinger wollte nach dem Reifendefekt beim 3h-Rennen in Schwanenstadt seine gute Radform unter Beweis stellen und kam nach 18:10min ins Ziel (Rang 30 AK Ü40). Als letztes startete noch Susanne Aumair. Etwas verunsichert von den starken Windböen und mit wenig Erfahrung bei EZF startete sie etwas verhalten, gab aber immer mehr Gas und konnte mit einer guten Zeit den Sieg in ihrer AK (U40) einfahren.

Ergebnisse:

Susanne Aumair
Platz 1 (AK U40)
19:05,84min; 39,8 km/h Schnitt (-0:00,00min)

Andreas Silberbauer
Platz 2 (AK U40)
15:23,97min; 49,33 km/h Schnitt (+00:09,02min)

Andreas Kornfeldner
Platz 6 (AK U40)
15:44,97min; 48,23 km/h Schnitt (+00:30,02min)

Heinz Doppler
Platz 29 (AK U40)
18:20,03min; 41,42 km/h Schnitt (+03:05,08min)

Andreas Buttinger
Platz 30 (AK Ü40)
18:10,37; 41,8 km/h Schnitt (+02:57,68min)

Bericht: Andreas Silberbauer (15.5.)


3H RENNEN SCHWANENSTADT

Renndaten: 3 h + angefangene Runde (Runde: 6,2 km 60 hm)

 

Kategorie: U40m

Name: Lukas Schiffmann

Ergebnis: 24 von 54 3:08:12 18 Runden (+2 Runden)

 

Name: Heinz Doppler

Ergebnis: DNF

Kategorie: 40+m

 

Name: Andreas Buttinger

Ergebnis: DNF

 

Zu dritt standen wir für den RC Grieskirchen in Schwanenstadt beim 3h Rennen am Start. Wie nach

durchsehen der Startliste zu erwarten, ging es gleich von Anfang an mit vollem Tempo los.

 

Während Heinzi in der ersten Runde am Berg noch die Spitze halten konnte, fielen Andi und ich in die

dritte bzw. zweite Gruppe zurück. Die Gruppen liefen sehr homogen und ich konnte das Tempo der Verfolger mitbestimmen. Nach nicht ganz 1h musste Heinzi dem hohen Tempo und den nicht optimal regenerierten Beinen Tribut zollen und das Rennen beenden. Kurz danach hatte Andi Pech und fuhr sich einen platten

Hinterreifen, wodurch auch sein Rennen viel zu früh zu Ende ging. Ich konnte mich bis zum Ende der 2ten Stunde in der Verfolgergruppe halten, konnte dann aber die Gruppe nicht mehr halten und es wurde immer zäher. Nach 2,5h war dann der Mann mit dem Hammer da, aber ich hielt durch und rollte das Rennen zu Ende.

 

Nach 1,5h Regen während der 3h Fahrzeit und dem körperlichen Einbruch, zählte dieses Rennen zu den

härtesten die ich seit langem bestritten habe. Schade, dass Heinzi und Andi bereits nach einem Drittel das Rennen beenden mussten.

 

Bericht: Lukas Schiffmann (13.5.)


TRIATHLON OBERGRAFENDORF

05.05.2018

Einen sehr erfolgreichen Start in die Triathlonsaison hatten Andreas Silberbauer und Susanne Aumair beim Triathlon über die olympische Distanz in Ober-Grafendorf (NÖ). Das Wetter war nahezu perfekt – angenehme 20°C Außentemperatur, 21° C Seetemperatur und kaum Wind. Um 13:30 Uhr fiel der Start der ersten Welle (Männer), 3 Minuten später die Damen-Welle.

Andi hatte einen nicht optimalen Start und verlor knapp die erste Schwimmgruppe – konnte aber trotzdem eine starke Verbesserung zu seinen Schwimmleistungen der Vorjahre feststellen und stieg nach den 1400m im Ebersdorfer See als gesamt 9. aus dem Wasser. Am Rad konnte er seine aktuell starke Radform unter Beweis stellen und brauste mit über 43 km/h Schnitt auf dem selektiven Radkurs schnell auf Platz 3 vor. Da jedoch die beiden Führenden zu den stärksten Radfahrern im Triathlonzirkus gehören, konnte er kaum Zeit gut machen. Der abschließende Lauf brachte trotz Laufbestzeit keine Veränderung der Platzierungen mehr mit sich. Andi kann jedoch aufgrund der geringen Zeitrückstände auf die momentan stärksten Triathleten Österreichs sehr zufrieden sein.

Bei Susi verlief das Schwimmen ähnlich: Auch sie verlor knapp die Spitzengruppe und nutzte noch ca. 500m den Sog des Hauptfeldes, bevor sie schließlich alleine vorne davonschwamm. Nicht nur das Schwimmen ohne Gruppe, sondern auch das „Slalomschwimmen“ durch die langsam schwimmenden Männern aus der 1. Welle machte es nicht gerade einfach. Als gesamt 5. stieg sie schlussendlich aus dem Wasser und startete dann die Aufholjagd am Rad: Sie konnte zwar keine Dame überholen, jedoch schon sehr nahe drankommen und mit der drittbesten Radzeit als noch immer Fünfte auf die Laufstrecke wechseln. Auch bei den Damen waren drei starke Favoritinnen unterwegs, somit waren für Susi die TOP 3 eigentlich abgeschrieben. Nach 1 von 3 Runden konnte sie bereits die derzeit Vierte aufsammeln und wundersamerweise wurden auch die Abstände zu den anderen immer kleiner. Mit der mit Abstand besten Laufzeit (-2 Min.) konnte sie in der zweiten Runde tatsächlich dann noch zwei weitere Konkurrentinnen vor ihr überholen und holte sich den 2. Gesamtrang!

Außerdem konnten wir uns auch beide den AK-Sieg holen und freuen uns, den RCG und Sportradl wieder von ganz oben vertreten zu können . Wenn das mal kein guter Start in die Saison ist - wir freuen uns schon auf die nächsten Bewerbe!

Andreas Silberbauer
Gesamtrang: 3 von 179 (1. AK)
01:52:11 h

Susanne Aumair
Gesamtrang Damen: 2 von 27 (1. AK)
02:14:32 h

Bericht: Susanne Aumair (10.5.)


SPORTRADL HAUSMESSE

Die Samstagsausfahrt stoppte kurz bei unserem Sponsor Sportradl der von 4.-5.5. eine Hausmesse veranstaltete. Es gab viele Rad - Neuigkeiten zu bewundern. Man konnte auch bei einer geführten E-MTB Tour teilnehmen. Ich und 2 RC Mitglieder durften E-MTB Luft schnuppern, es war wirklich ein super Erlebnis die Steigungen im Turbo zu bewältigen.

 

Youtube Video von Charly

 

Bericht: Franz Holzinger (6.5.)


GASTHAUS LUGMAYR

Mit 30.4. schließt unser Stammgasthaus aus gesundheitlichen Gründen für immer die Pforten. Zum Abschied überreichten wir der Fam. Lugmayr einen Geschenkskorb  inkl. RC - Raddress mit Unterschrift! Wir wünschen den beiden alles Gute für die Zukunft und sagen DANKE für die langjährige tolle Bewirtung!


PICHLER INNBACHTALLAUF

28.04.2018

Als guten Trainingslauf nutzen Andi und Susi den regionalen gut organisierten Lauf in Pichl bei Wels am sehr sonnigen warmen Samstagnachmittag. Es waren drei Runden auf einer sehr abwechslungsreichen Strecke (Asphalt, Schotter, Wiese,…) zu laufen = gesamt 8 km. Die Hitze verlangte einem wieder mal alles ab, da wir aber beide nur „just for fun“ am Start waren, wurde es nicht zum Sterben :-): Andi lief von Anfang ein konstantes für ihn angenehmes Tempo und konnte dabei trotzdem seine Konkurrenz sehr schnell abschütteln: Gesamtsieg! Susi war nur als „Pacemaker“ für einen Freund unterwegs, dessen Ziel es war Ortsmeister zu werden und dies auch gelang. Sie holte sich dabei den 2. Damengesamtrang (1. AK). Christoph Buttinger war mit dem RCG-Trikot in der Staffel für die LJ Pichl im Einsatz und spulte dabei eine schnelle 1700m-Runde runter.

Andreas Silberbauer
27:57 min (3:29‘/km)
1. Gesamtrang (1. AK)

Susanne Aumair
33:14 min (4:09‘/km)
2. Gesamtrang Damen (1. AK)

Bericht: Susanne Aumair (2.5.)


GP FLIEGERHORST - KRITERIUM

21.04. GP Fliegerhorst - Kriterium
U15 16,8km 31,9 km/h
9./16 Mayer Paul
Amateure, Master 38,4km 42,4 km/h
9./36 Pöll Walter
13./36 Kornfeldner Andreas


Bei seinem ersten Lizenz-Kriterium war Paul nach kurzen Pedal-Schwierigkeiten am Start wieder gut im Feld positioniert und hielt sich noch aus der Punktejagt bei den Wertungssprints hinaus. Schlussendlich ist er mit dem 9. Platz wieder gut im Mittelfeld angekommen und hast sich somit auch schon gut unter Österreichs besten U15-Fahrern etabliert.
Das Amateur- und Masterrennen war von starken Tempowechseln geprägt, da die größeren Teams das Rennen geschickt kontrollierten und nur vor den Wertungen Richtig schnell machten. Somit konnten auch die alten Herren durch das Bummeltempo halbwegs mitfahren und glauben nun wieder, dass sie noch mit den Jungen mithalten können. 😉
Ich bekam durch meine stark angeschlagenen Beine leider kurz vor Rennende wieder Krämpfe und konnte den Zielspurt leider nicht mehr voll fahren.
Jetzt wird erstmal die Ursache der ständigen Krämpfe erforscht, bevor dann in Grafenbach wieder die nächste Rennserie ansteht.

 

Bericht: Andreas Kornfeldner (29.4.)

GP FLIEGERHORST - STRASSENRENNEN

21.04. GP Fliegerhorst - Straßenrennen
U15 32km 56:36 33,9 km/h
9./16 Mayer Paul + 0:27
Amateure, Master 80km 2:35:49 38,1 km/h
30./82 Pöll Walter + 4:12
34./82 Kornfeldner Andreas + 4:51
52./82 Buttinger Andreas + 2 Runden


Der fünfte GP Fliegerhorst fand heuer erstmals bei frühsommerlichem Kaiserwetter statt, die vergangenen Ausgaben waren ja eher Kälte, Wind und Niederschlag geprägt. Die Straßenverhältnisse auf der Betonplattenfahrbahn haben sich auch nicht gebessert und somit verdienen diese Rennen wirklich den Namen „Paris-Roubaix Österreichs“.
Paul zeigte beim Straßenrennen U15 sein großes Talent und war bei jeder Rennsituation an der richtigen Position im Feld. Somit konnte er sich toll im schrumpfenden Feld behaupten und konnte auch dem sehr hohen Tempo der letzten 4/8 Runden von 36,5 km/h gut widerstehen. Nur beim Zielsprint musste er seiner verstopften Nase und dem hohen Tempo ein wenig Tribut zollen, finishte jedoch in der ersten Verfolgergruppe hinter dem Solosieger.
Das Amateur und Masterrennen war zu Beginn wieder ein echtes Ausscheidungsrennen. Leider wurde ich bei der Startaufstellung unglücklich eingezwickt und musste das Feld von hinten aufrollen. Das vorfahren bis an die Spitze war ein kleiner Kraftakt, ging mir aber recht leicht von der Hand. Durch einige Attacken wurde das Feld dann in viele kleinere Gruppen gesprengt, ich konnte mich aber gut in den Top20 Positionen behaupten. Nach ca. 2/3 war ich immer noch in der 10 Mann Verfolgergruppe hinter der Spitze dabei, bis mich Krämpfe wieder ganz nach hinten beförderten. Nach einer kurzen Erholungsphase sammelte ich Gruppe um Gruppe ein und zog diese wieder bis kurz vor die zweite Gruppe nach vorn. Beim Zusammenschluss konnte ich dann mit meinen defekten Beinen die Tempoverschärfung nicht mehr mitgehen.

 

Bericht: Andreas Kornfeldner
(29.4.)

KIRSCHBLÜTENRENNEN

08.04. Kirschblütenrennen
U15 35,2km 58:46 35,9 km/h
DNF Mayer Paul
Amateure 105,6km 2:35:49 40,7 km/h
54./110 Kornfeldner Andreas + 10:15
76./110 Doppler Heinz + 16:23
Master 2 105,6km 2:52:12
DNF Pöll Walter
7./12 Buttinger Andreas + 24:28


Das Kirschblütenrennen fand auch heuer wieder mit reger RCG-Beteiligung statt.
Paul Mayer konnte hier leider noch nicht sein volle Potential beim U15 Rennen zeigen und musste das Rennen aufgrund starker Krämpfe abbrechen. Bis dahin war er aber gut dabei und das lässt auf gute Leistungen bei den Folgenden Rennen hoffen, da er als erstjähriger in der U15 Klasse auch noch einen Nachteil hat.
Die Startphase vom Amateur/Masterrennen wurde von einem schweren Unfall überschattet und es ist zu hoffen, dass dem verunfallten Rennfahrer nicht allzu viel passiert ist.
Aufgrund dieses Vorfalles, war ich (Andi K.) sehr passiv im Feld positioniert und musste an den Anstiegen immer Positionen gut machen. Dies gelang mir bis zur dritten Runde recht gut und ich konnte mich im vordersten Feld behaupten, was bei einem 42er Schnitt in der Startrunde keine leichte Aufgabe war. Leider Musste ich in der dritten Runde das Feld ziehen lassen und rollte mit krampfenden Beinen Richtung Ziel. Den Spurt um die goldene Ananas konnte ich hier noch relativ locker gewinnen.

 

Bericht: Andreas Kornfeldner (29.4.)


EZF YBBS

07.04. EZF Ybbs 12,3km

U15 18:38,35 (39,6 km/h) 18./23 Mayer Paul 22:32,78 32,8 km/h

Amateure 15:27,94 (47,8 km/h) 16./50 Kornfeldner Andreas 16:21,96 45,1 km/h 44./50

Doppler Heinz 18:27,58 40,0 km/h

Master 2 16:25,98 (45km/h) 5./12 Pöll Walter 17:38,47 41,9 km/h 10./12 Buttinger Andreas 18:19,73 40,3 km/h

 

Nach dem Eröffnungsrennen in Leonding ist das Einzelzeitfahren in Ybbs die nächste große Standortbestimmung im Lizenzrennkalender. Der starke Ostwind machte das Rennen heuer richtig schwer, da man in der zweiten Rennhälfte Gegenwind hatte. Alle RCG Teilnehmer konnten eine Optimale Leistung abrufen und sind somit gut für das Kirschblütenrennen vorbereitet.

 

Bericht: Andreas Kornfeldner (29.4.)


FLIEGERHORSTRENNEN PIELACHTAL

21.04. Rundstreckenrennen 20 Runde je 4 km = 80 km Zeit:

2:10:15, Siegerzeit Amateure: 2:06:03

 

Das Paris Roubaix von Österreich!!!!!!!!!

 

Nicht nur dass wir Master Fahrer heuer mit den Amateuren

starten mussten hat auch noch der sehr starke Wind das Rennen zusätzlich

erschwert,

ja und dann auch noch das ständige Geholpere über die

Betonplatten macht das Ganze noch viel schwieriger.

Das Feld hat sich schnell in einige kleiner Gruppen

aufgeteilt. Das Tempo der größten Verfolgergruppe konnte ich bis zum Schluss

sehr gut halten,

beim Zielsprint war ich jedoch komplett am Ende und rollte

nur noch als Gesamt 30. über ins Ziel.

Die Klasse Master II hatte ich jedoch gewonnen J, mein erster Sieg heuer!

 

22.04. Kriterium 24 Runden, 38,4 km Schnitt: 42,4 km/h

 

Wieder mussten wir „Alten“ mit den Jungen Wilden Starten,

der Wind war am Sonntag nicht so stark, sodass es mir möglich war mit dem

Hauptfeld mitzuhalten.

Nicht nur dass; beim Schlusssprint konnte ich mich in eine

ausgezeichnet Position bringen und fuhr als 4. !!!! über die Ziellinie, erhielt

noch 1 Punkt, sodass ich letztendlich den 9. Gesamtrang erreichte und somit der

Beste Masterfahrer von I-III überhaupt wurde. 4 Plätze vor dem Andi, (sorry Andi,

aber Alter schützt vor Leistung nicht J

), ja und jetzt bin ich gespannt wie das Ganze in der Mastercupwertung

gerechnet wird????

 

Resümee:

2 wirklich gelungen Rennen,

die Gewissheit richtig Trainiert zu haben wenn man mit den

Jungen mithalten kann

und natürlich freue ich mich schon auf die nächsten

Wettkämpfe.

 

Bericht: Walter Pöll (23.4.)


DUATHLONSTAATSMEISTERSCHAFT ROHRBACH/GÖLSEN

Duathlonstaatsmeisterschaft Rohrbach an der Gölsen

14.04.2018

Die Staatsmeisterschaften über die Kurzdistanz wurden heuer erstmals in Rohrbach an der Gölsen ohne Windschattenfreigabe ausgetragen. Das Starterfeld versprach einen spannenden und schnellen Rennverlauf- denn neben den beiden Triathlonweltcupprofis Thomas Springer (Olympiateilnehmer Rio 2016) und Lukas Gstaltner waren auch einige nationale Topduathleten am Start. Zum erweiterten Favoritenkreis zählte auch Andreas Silberbauer vom RC-Grieskirchen. Bei sehr warmen und windigen Bedingungen mussten 8,8km (laufen) - 39,2km; 530HM (Rad) – 4,4km (laufen) auf einem sehr hügeligen und verwinkeltem Kurs zurückgelegt werden. Gleich nach dem Start bildete sich eine 7 Mann Spitzengruppe, in welcher sich alle Favoriten befanden. Nach einem ersten schnellem Kilometer (3:02 bergab) sortierte sich das Feld und es wurde etwas unrhythmisch, da keiner im Gegenwind unnötig Körner lassen wollte. So kam das gesamte Spitzenfeld relativ geschlossen in die erste Wechselzone. Zwar erwischte Andi keinen perfekten Wechsel, konnte aber seine taktische Stärke wieder voll ausspielen und in der unruhigen Anfangsphase am ersten Berg gleich mal voll angreifen. Die Attacke zeigt Wirkung, denn bei der darauffolgenden rasanten Abfahrt hatte er bereits eine große Lücke gerissen. Die verbleibenden Radkilometer trat Andi mit 320W NP ordentlich in die Pedale und konnte seinen Vorsprung auf bis zu 3min vergrößern. Der letzte Lauf brachte allerdings nochmals Ungewissheit- während Andi gegen starkes Seitenstechen ankämpfte erfuhr er, dass die Verfolger beim Bahnschranken stehen bleiben mussten und diese Zeit im Ziel gutgeschrieben bekommen. So holte Andi nochmals alles aus sich raus und finishte zwar mit großem Vorsprung, wusste aber nicht sicher ob das auch gleichzeitig den Sieg bedeuten würde. Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass er mit über 1:30min Vorsprung erstmalig den Staatsmeistertitel in der Streckenrekordzeit von 1:47:23h sichern konnte.

 

Link Video (Rennverlauf, Siegerinterview): https://www.youtube.com/watch?v=9X-p-FqqNOM&t=396s

 

Andreas Silberbauer Österreichsicher Staatsmeister Duathlon Kurzdistanz

Oberösterreichischer Landesmeister Duathlon Kurzdistanz

Platz 1 von 179

01:47:23h

 

Bericht: Andreas Silberbauer (16.4.)


WELSER HALBMARATHON / POWERRUN

Am Sonntag, den 18.03. fiel der Startschuss zum 27. Halbmarathon in Wels. Statt warmen sonnigen Frühlingswetter war Frau Holle fleißig unterwegs und ließ es bei eisigen Temperaturen stark schneien, was nicht gerade sehr angenehm war! Susanne Aumair und Tina Gebesmair ließen sich nicht davon abhalten und nahmen am zusätzlich ausgetragenen EWW-Powerrun über 7,1 km teil, um mal wieder etwas Schnelligkeit in die Beine zu schießen. Susi finishte als 2. Dame gesamt in 27:29min (3:52‘/km), Tina folgte als 11. Dame in 31:19min (4:24‘/km). Gemeinsam mit Susi´s Triathlonkollegin Sigi vom PSV Tri Linz nahmen die Mädels auch bei der Teamwertung (3x7,1 km) für den RC Grieskirchen teil – und gewannen die weibliche Wertung auch überlegen! Bei der Siegerehrung wurden die ersten 6 gesamt (m / w / mixed) geehrt, dabei holten sie sich auch ohne Männer den starken 5. Rang (von 28) im Team.

 

Susanne Aumair

27:29 min

2. Gesamtrang Damen (2. AK)

1. Rang Teamwertung weiblich (5. gesamt)

 

Tina Gebesmair

31:19min

11. Gesamtrang Damen (5. AK)

1. Rang Teamwertung weiblich (5. gesamt)

 

Bericht: Susanne Aumair (7.4.)


BAHNRADFAHREN

Durch die Grippewelle geschwächt, starteten 11 RCGler beim traditionellen Bahnradfahren im Wiener Ferry Dusika Stadion.

Es war wieder ein perfekter Radtag ohne Stürze. Um 10 Uhr hieß es dann für die nächsten 3 Stunden Bahn frei für den RC.

Die Neulinge hatten wie jedes Jahr am Anfang großen

Respekt von den Steilkufen. Für die anderen waren die hohen Geschwindigkeiten und Bahnräder einfach ein Erlebnis!

 

Wir freuen uns schon wieder auf 2019

 


BERICHT NEW YEAR DINNER

Am 9.2. sind wieder viele Mitglieder der Einladung zur Jahreshauptversammlung gefolgt. Es war wie immer sehr interessant, das vergangene Jahr mithilfe eines von Wolfgang zusammengestelltes Video Revue passieren zu lassen. Gü und Wolfgang moderierten unterhaltsam durch den Abend. Unser Vereinssponsor Werner Samhaber (Sportradl) richtete auch ein paar Worte an uns inkl. Ausblick was auf dem Radsektor 2018 gefragt ist. Er brachte auch 4 Rad – Leckerbissen seines Sortiments zum Bestaunen mit.

 

2017 konnten wir 30 neue Mitglieder in unserem Verein begrüßen. Auch die Jugendabteilung ist stetig am Wachsen. Wir haben für unsere Jugendarbeit einen 1000 EUR Beitrag des ÖRV bekommen, was uns natürlich sehr stolz macht.

 

Viele Stockerlplätze konnten wir 2017 feiern. Die Jugend war erfolgreich mit 21x Gold, 24x Silber und 11x Bronze! Die Hobbyfahrer sammelten 7x Gold, 9x Silber und 4x Bronze. Das waren nur einige der vielen RCG Topleistungen. An dieser Stelle herzliche Gratulation!

 

Dem Vorstand wurde für das Jahr 2018 ohne Gegenstimmen wieder das Vertrauen geschenkt. Wir fühlen uns gestärkt und starten mit voller Energie ins neue Jahr.

 

Neuigkeiten im Jahr 2018:

  • Neues RCG Lager wird gesucht
  • Jugendrennrad Leihgebühr
  • Ausfahrten starten mit Eröffnungsjause
  • Neue SlowSlow Sa. Ausfahrt mit Gerda und Gabi
  • Trainingslager Portugal im April
  • 2,5 Tagesausfahrt am 15. Juni die Sella Runde & 3 Zinnenrunde
  • Staatsmeisterschaft beim Radmarathon 2019
  • 3. Jugend 2-Tagesausfahrt zum Feldkirchner Badesee
  • Vereinsmeisterschaft „back to the roots“ (Dingberg)
  • Fahrt zur Rad WM nach Innsbruck
  • ein Kabarettabend im November mit Peter Gahleitner 
Wir wurden vom Catering Wastlbauer bis zur späten Stunde hervorragend bewirtet. Danke dafür!

THERMENMARATHON BAD FÜSSING

Thermenmarathon Bad Füssing
04.02.2018

Am Sonntag, 04.02. fand der perfekt organisierte Thermenmarathon in Bad Füssing statt, bei dem man sich zwischen drei verschiedenen Distanzen entscheiden konnte: 10 km, Halbmarathon und Marathon. Hier sind richtig gute Zeiten möglich, da die Strecken sehr flach sind. Heuer fiel ein neuer Teilnehmerrekord von insgesamt 2450 Personen. Darunter befanden sich 4 RCG-Läufer:

10 km:
Andreas Silberbauer: Er nutzte den Lauf als guten Trainingswettkampf zum Abschluss eines intensiven Trainingsblockes. Gemeinsam mit Freund Wolfi kam er nach für ihn sehr zufriedenstellenden 33:17 min (3:19‘/km) ins Ziel – bedeutet 12. Gesamtrang (8. AK).

Halbmarathon 21 km:
Susanne Aumair: Für sie war es das erste große Ziel für 2018, hier endlich ihre alte Bestzeit von 2016 (1:34 h) zu schlagen – was ihr auch gelang: Schneefall und leichtes Halsweh am Start ließen sie nicht davon abhalten, ihr so langes & hartes Lauftraining im Winter endlich unter Beweis zu stellen. Aufgrund der Begleitung eines ASICS Teamkollegen verflogen die 21 km wie im Flug. Auf den letzten 10 km gesellten sich auch noch Andi und Wolfi dazu um sie optimal zu Pacen und Versorgen. Sie wurde immer schneller (letzten 10 km in 39:25min) und die Uhr stoppte für sie im Ziel nach 1:24:29 h (4:00‘/km) – sprich eine Verbesserung ihrer PB um 10 Minuten! Nur knapp schrammte sie am Gesamt-Damenpodest vorbei und wurde gesamt 4. (von 224), was für sie aufgrund der tollen Zeit nebensächlich war. Sie durfte sich jedoch über den 3. AK-Rang und Titel „beste Österreicherin“ freuen. Jetzt geht´s endlich ran ans Radtraining!

Ruth Silberbauer: Sie nahm ebenfalls am Halbmarathon teil, um wieder ein paar etwas schnellere Grundlagenkilometer zu sammeln – sprich ohne Ambitionen. Sie finishte in sehr guten 1:45:23 h (4:59‘/km) = 43. Damengesamtrang u. 5. AK W30.

Marathon:
Heinz Doppler: Er begleitete einen guten Freund bei seinem ersten Marathon. Aufgrund einer harten Arbeitswoche war er nicht top drauf – er stieg nach 30 km aus und flüchtete somit schon vorzeitig von der Strecke in die Therme . Sein Freund konnte zum Glück auch ohne ihn super in 3:32 h finishen. Trotzdem ein guter Trainingslauf!

Bericht: Susanne Aumair (7.2.)

 


CROSSLAUF ST. PÖLTEN

Am Sonntag, den 28.1.2018 fand in St. Pölten der 2. Lauf des traditionellen 4-Städte Crosscup NÖ statt. Mit Andi Silberbauer und Susi Aumair standen auch zwei Starter vom RC Grieskirchen an der Startlinie. Insgesamt 160 Teilnehmer stellten sich der selektiven, mit einigen Hindernissen gespickten 1,5 km Runde um den Ratzersdorfer See, welche 4 Mal zu absolvieren war 6 km). Andi konnte von Anfang in der Spitzengruppe das Tempo mitgestalten und ging in dem taktisch geprägten Rennen im richtigen Moment in Führung, welche er bis ins Ziel nicht mehr hergab. Er konnte schlussendlich mit 9 Sekunden Vorsprung gewinnen. Susi ist nicht so die „Cross-Spezialistin“, konnte jedoch ein gutes Rennen laufen und kam nach 25:25 min als offiziell 3. Dame ins Ziel - wonach wir jedoch feststellen mussten, dass die zweitplatzierte eine Runde zu wenig gelaufen ist! Sie darf sich also (noch) inoffiziell über den 2. Damengesamtrang freuen .

Andreas Silberbauer
21:11 min
1. Platz gesamt (1. AK)

Susanne Aumair
25:25 min
2. Platz Damen gesamt (2. AK)

TV-Bericht mit Interview von Andi bei 1:20min:
http://www.p3tv.at/…/8494-fuesselberger-peilt-p3tv-cross-cu…

Bericht: Andreas Silberbauer (1.2.)

 


DREIKÖNIGSLAUF & MTB SCHILDORN

6. Jänner 2018

Wie jedes Jahr nutzten einige RCG-Sportler den sehr liebevoll gut organisierten Dreikönigslauf in Schildorn mit 5 verschiedenen Laufdistanzen (10 / 14 / 18 / 22 / 30 km) und 2 MTB-Strecken (30 / 60 km) als guten Trainingswettkampf. Hatte es letztes Jahr an diesem Tag noch -15° Grad und Schneefahrbahn, war es heuer 25° wärmer – die 10° Grad mit traumhaften Sonnenschein ließen ja schon fast vorzeitig den Frühling sprießen! Nun kurz ...zu unseren Erfolgen:

 

Heinz Doppler: wagte sich über die Königsdisziplin – 30 km durch 3 Täler & Hügel (ca. 550 hm) – und legte einen supertollen Lauf hin! Zeit 2:26:30 h, 30. Rang gesamt (von 94)

Susi Aumair: wurde die ersten 14 km von Heinzi begleitet und unterhalten und bog dann auf ihre Strecke ab – sie finishte die 18 km in 1:21:17h und holte sich mit 13 Minuten Vorsprung den Damengesamtsieg! Dabei ließ sie auch nur 3 Männer vor sich (von 42 TN)

 

Ruth Silberbauer: unsere „Kämpferin“ des Tages! Sie startete mit dem MTB über die 60km (ca.1100hm) und lieferte sich bis 10km vor dem Ziel ein spannendes Rennen mit der Zweitplatzierten, konnte jedoch in den Abfahrten Vorsprung herausholen und bis ins Ziel ausbauen – Damengesamtsieg! Zeit 2:28:15 h

 

Andi Silberbauer: entschied sich wegen einer zwickenden Wade kurzfristig von der Lauf- auf die MTB-Strecke um (60km). Auch er fuhr bis zum Schluss Kopf an Kopf mit einem Crossbikefahrer an der Spitze, jedoch entschieden sie dann gemeinsam ex aequo ins Ziel einzufahren, nachdem Andi sogar auf ihn wartete als er einen Patschen reparieren musste . Aufgrund der Netto-Zeit wurde er jedoch als Erster gewertet und die Holz-Sau ging nach Grieskirchen. Zeit 1:56:37 h (33 TN)

 

Martin Aumair: nahm ebenfalls die 60km MTB-Strecke in Angriff. Er fuhr in der 5-köpfigen Verfolgergruppe und hatte an diesem Tag gute Beine – in den letzten KM konnte er sich von der Gruppe absetzen und den sensationellen 3. Gesamtrang einfahren! Zeit: 2:01:02 h


Auch seine Freundin Tina konnte ein Ferkel mit nach Hause nehmen: Sie siegte über die 10 km Laufen!

 

Bericht: Susanne Aumair (7.1.)