NEWS JULI - DEZEMBER


NEU - MTB AUSFAHRT


WOLFGANGSEE LAUF

Hallo Riders,

 

kurz vor dem Winterschlaf haben einige RC Mitglieder nochmals richtig „reingehauen“ und beim Wolfgangsee-Lauf teilgenommen, somit auch den Falkenstein erklommen. Über die 27km starteten Ruth Silberbauer, Hannes Bauer, Heinz Doppler und ich.

 

Die Ergebnisse lassen sich auf alle Fälle zeigen:...
104. Gesamtrang (16. Klasse) / Heinz Doppler / 2:04:30 / Pace 4:36
143. Gesamtrang (25. Klasse) / Günter Wagner / 2:08:13 / Pace 4:44
545: Gesamtrang (69. Klasse) / Hannes Bauer / 2:28.14 / Pace 5:29
635. Gesamtrang (12. Klasse / Ruth Silberbauer / 2:30:59 / Pace: 5:35

Nicht so schlecht bei 1.800 Startern auf dieser Distanz!

 

Rückblickend war die 27km Distanz extrem hart, der Falkenstein aufgrund seiner Steilheit eine richtige Challenge.
Nach dem Falkenstein hieß es einmal kräftig durchatmen und sich auf die letzten 21km zu fokussieren.

Nach einem kurzen „Hänger“ bei km 10 habe ich mich wieder gut erfangen und speziell die letzten 10 km gingen erfreulich gut. Der Lederhosen-Mann vor mir auf dem Foto ist den gesamten Marathon so gelaufen ... unglaublich...

Unser Turbo-Heinz hat gleich wieder zu Beginn die Raketenbeine gezündet und war lange vor dem Pacemaker 1:59:59. Die letzten Kilometer musste er jedoch leider zurückstecken und verlor noch die 5min. Das neue Ziel für 2018 lautet also 1:59:59!

 

Auch Ruth und Hannes waren sehr gut drauf und finishten mit toller Zeit!

Fazit: Top-Veranstaltung bei einem Traum-Wetter und Traum-Kulisse – aber extrem zach! Muskulär bin ich noch immer total zerstört - aber super happy!

 

PS.: Fotos leider nur von mir - hatten für Gruppenfoto leider keine Gelegenheit mehr - sorry...

euer


SAISONABSCHLUSS 2017

Traditionell verabschiedete sich der RC Grieskirchen gestern mit seiner Leberkäse-Ausfahrt in den Winterschlaf.

Rund 50 Mitglieder trotzten den widrigen Wetterbedingungen mit 12 Grad und freuten sich auf den Besuch der Schokoladen-Manufaktur in Mayer in Meggenhofen, welcher nicht nur für die Kids ein besonderes Highlight war.

Martin Mayer führte uns unterhaltsam in die Welt des Schokolades ein und beeindruckte mit seiner Leidenschaft für Regionalität und Qualität.

Vom Schokolade gestärkt ging es dann zu unserem STAMM-Wirt ins GH Lugmayr wo standesgemäß der herrlkche Gourmetfein-Leberkäse auf uns wartete.

Mit dem Wetter hatten wir wieder Glück und kamen trocken und wohl genährt wieder retour.

Der RC Grieskirchen bedankt sich bei allen Mitgliedern und vor allem den Guides für eine tolle und engagierte Saison 2017 und freut sich bereits auf 2018!


SAISONRÜCKBLICK VON LUKAS SCHIFFMANN

Eine lange und fordernde Rennsaison, die von unerwarteten Höchstleistungen bis hin zu bitteren Niederlagen alles zu bieten hatte, ging mit der Vereinsmeisterschaft rund um die ETA zu Ende und damit ist es an der Zeit Resümee zu ziehen.

 

Die Saison ging früh los. Meine ersten Renneinsätze brachte ich bereits knapp nach dem Jahreswechsel mit dem Querfeldeinrad hinter mich. Dann hieß es noch bis Mitte März Geduld zu haben und sich gewissenhaft vorzubereiten um in Leonding in die Rennradsaison zu starten. Anders als die letzten Jahre brachte bereits die Frühjahrssaison mit dem Kirschblütenrennen und dem Kindbergrennen Top-Resultate. Dann ging es krankheitsbedingt bergab und ich war gezwungen die ÖM Kriterium und Straße auszulassen. Erst das JKU Bergrennen (LM am Berg) brachte die nächste starke Leistung und war zugleich der bitterste Moment der Saison. Der geniale 4te Platz und die meisten Punkte in einem Rennen waren wundervoll und gleichzeitig schmerzte die

um 4 Sekunden verpasste Medaille enorm. Es hieß das Rennen abzuhaken und zum Saisonhöhepunkt, dem 24h Radmarathon in Grieskirchen, nach vorne zu schauen. Im 6h 2er-Team, gemeinsam mit Andi Kornfeldner, dann endlich der lang ersehnte Stockerlplatz. Die riskante Taktik nur einmal zu wechseln ging voll auf und es war ein unglaubliches Gefühl von der Bühne auf den prall gefüllten Kirchenplatz´zu blicken. Zur Saisonmitte kam dann der zweiwöchige Urlaub genau richtig um körperlich und mental etwas abzuschalten. Zurück in Österreich hieß es die

akribische Vorbereitung auf die ÖM am Berg zu beginnen. Die Rennen waren hart und die Trainings nicht minder, aber es machte sich bezahlt. Ich konnte mit dem 8ten Platz am Gaisberg ein weiteres Saisonziel, eine Top-10 Platzierung bei der Berg-ÖM, realisieren. Nach dieser geschafften Hürde fiel die Spannung etwas ab und trotz guter Leistungswerte war es schwierig diese in Top-Platzierungen umzumünzen. Beim letzten Rennen rund um die ETA konnte ich mir dann noch den Vize-Vereinsmeistertitel, hinter dem unschlagbar starkem Andi Kornfeldner, sichern und damit die Saison zufrieden beenden. Aber unverhofft kommt oft und so stand ich eine Woche später als Ersatzfahrer für den RV Weibern in der Mannschaftswertung am Start. Es war nochmal eine gute Leistung und ein sehr zufriedenstellender Saisonabschluss bei wunderschönem Wetter.

 

Zusammenfassend brachte die Saison einen Stockerlplatz und 14 Top-10 Platzierungen aus 25 Rennen (Lizenz

+ Hobby). Auch wenn es viele Hochs und Tiefs gab, war es wieder ein Schritt vorwärts, vor allem bei Straßenrennen und Kriterien. Mit 74 Punkten und dem 54 Platz von 171 Fahrern konnte ich im Amateurranking wieder ein wenig weiter raufklettern. Von den Spheren in denen sich Andi dieses Jahr, unter den Top 25 im Ranking, bewegt kann ich aber nur träumen. Herzliche Gratulation!

 

Abschließend bleibt es mir nur noch mich für das Lesen der Rennberichte zu bedanken. Ich hoffe ich konnte euch authentische Eindrücke von der Rennsaison 2017 vermitteln. Nun freue ich mich schon sehr auf die Leberkäs-Ausfahrt und ein wenig Regeneration bevor die Planung für 2018 beginnt.

 

Bericht: Lukas Schiffmann (4.10.)


KING OF THE LAKE

30.09.2017
47,2 km ca.280hm

Andreas Kornfeldner 1:04:47,49 (+6:01) 43,7 km/h
17. von 111 (EZF U40m)...
27. von 535 (Gesamt)
Andreas Buttinger 1:14:14,10 (+8:38) 38,1 km/h
15. von 58 (RR U50m)
248. von 535 (Gesamt)
Hannes Bauer 1:15:44,45 (+16:58) 37,4 km/h
91. von 111 (EZF U40m)
296. von 535 (Gesamt)
Karin Rameder 1:17:31,44 (+9:01) 36,5 km/h
6. von 13 (EZF U50w)
14. von 56 (Gesamt)

 

Der King oft he Lake ging heuer das 7. Mal über die Bühne. Rund 1200 Starter machten dieses Rennen mit einer komplett für den Straßenverkehr gesperrten Strecke um den Attersee, wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis. Vom RCG standen 4 Einzelstarter (Karin Rameder, Hannes Bauer, Andreas Buttinger, Andreas Kornfeldner) am Start. Darüber hinaus halfen Charly Braun, Lukas Brandstetter und Lukas Schiffmann noch spontan bei den Mannschaften des RFV Weibern aus.

 

Die größte Herausforderung bei diesem Rennen besteht darin, über die gesamten 47km ein konstant hohes Tempo zu fahren und zu Beginn nicht zu schnell oder zu langsam zu starten.
Ich (Andi K.) konnte mir heuer erstmals dieses Rennen perfekt einteilen und somit meine Vorjahreszeit um ca. 4 min unterbieten. Auch den anderen Teilnehmern gelang dies sehr gut und jeder konnte seine persönliche Bestleistung abrufen.


Auch unser neuestes Jugendmitglied Marcel Machner (JG 2000, Team Melasan Sport) stellte sein großes Talent unter Beweis, mit 1:16:19 (37,1 km/h) gelang ihm mit dem 3. Platz RR_U20m der Sprung aufs Podest, hoffentlich gelingt ihm dies 2018 in den RCG Vereinsfarben wieder.


Für die meisten von uns war dieses top organisierte Rennen ein perfekter Saisonabschluss.
Hoffentlich finden sich für 2018 mehr Vereinsmitglieder, die sich dieser Herausforderung stellen, aber vor allem wäre es schön, wenn wir die eine oder andere 4er Mannschaft stellen könnten.


Bericht: Andreas Kornfeldner (2.10.)

 

Da 3 Fahrer vom RC Grieskirchen bei Radfreunde Weibern aushalfen, erlaube ich mir (Charly) hier auch 2 Fotos reinzustellen.


VEREINSMEISTERSCHAFT

Speziell das neue 700m Einzelzeitfahren wurde sehr gut angenommen und es starteten 36 Fahrer, der Erlös wir an die Stiftung Grieskirchner helfen Grieskirchner gespendet. Die Damenwertung sicherte sich in 1:07:82 Karin Rameder (RC Grieskirchen), vor Christina Walter (RC Grieskirchen) und Susanne Tanzer (Hörschinger Rennradfreunde). Bei den Herren gewann hauchdünn Andreas Kornfeldner (RC Grieskirchen) vor Fabian Steininger (RC Felbermayr Wels) und Paul Moser (Bike-Team Kaiser) ...bzw. Christoph Lutz (Heilung für Lungen-Hochdruck.

 

Das Hauptrennen war an Spannung nicht zu überbieten! Nach 2 neutralisierten Runden, ergaben sich rasch 3 Tempogruppen im Starterfeld. Nachdem das Catcher Car Fahrer für Fahrer aus dem Rennen genommen hatte kam es zum Sprint der 3 Top-Platzierten Fahrer Andreas Kornfeldner (RC Grieskirchen), Fabian Steininger (RC Felbermayr Wels) und Paul Moser (Bike-Team Kaiser). Andreas Kornfeldner konnte sich auf der letzten Gerade von seinen Konkurrenten leicht absetzen und so das Rennen erstmalig für sich entscheiden. Er sicherte sich hiermit auch gleichzeitig den Vereinsmeistertitel. Somit ein perfekter Saisonausklang nach einer hervorragenden Saison für Andreas.

 

Vize-Vereinsmeister wurde Lukas Schiffmann, der ebenfalls auf eine tolle Saison zurückblicken darf, vor unserem Newcomer Marcel Machner, der nach Defekt auf dem Rennrad von Charly Braun unterwegs war. @ Charly: Thx für das Leihen des Rades!

 

Bei den Damen entschied Susanne Tanzer (Hörschinger Rennradfreunde) das KO/Catcher-Car Rennen für sich.

Der RC Grieskirchen bedankt sich bei allen Helfern, Sponsoren und Teilnehmer/innen und wünscht allen noch einen tollen Saisonausklang!

 

Bis zum nächsten 24h Radmarathon oder ETA-Rennen 2018


DUATHLON STAATSMEISTERSCHAFT DEUTSCHLANDSBERG

Wie schon die letzten Jahre wurde auch heuer wieder die Duathlon Staatsmeisterschaft sowie OÖ Landesmeisterschaft in Deutschlandsberg in der Südsteiermark ausgetragen. Der Startschuss für den Damen-Elitebewerb und somit für mich (Susanne Aumair) fiel bereits um 8:15 Uhr in der Früh – bei Kälte und Dauerregen! Ich konnte von Anfang an meine Laufstärke gut ausspielen und lief bereits mit 20 Sekunden Vorsprung als Dritte nach 7,5 km (3:58‘/km) in die Wechselzone. Mit der schnellsten Wechselzeit aller Frauen ging´s auf die sehr selektive 30km Radstrecke (7 Runden mit jeweils einen 35 hm hohen Hügel und vielen engen nassen rutschigen Kurven). Trotz Windschattenfreigabe musste ich den gesamten Radpart alleine absolvieren. Der Vorsprung auf die 4. platzierte Dame wuchs trotzdem auf über eine Minute an, da sich auch hinter mir kaum Gruppen bildeten. Im abschließenden Lauf (3,75 km) konnte ich mir mit der drittschnellsten Laufzeit hinter zwei Profi-Athletinnen ungefährdet die Bronzemedaille in der Staatsmeisterschaft sowie den OÖ-Landesmeistertitel sichern. Bin einfach so überwältigt und total happy, bei den besten Österreichs so weit vorne mitmischen zu können – ein guter Grundstein für die nächste Saison!

 

Nicht ganz so optimal lief es für die Jungs Andreas Silberbauer und Martin Aumair im Herren-Elitebewerb über die selbige Distanz. Eine Stunde nach den Damen setzte sich bei unverändert rauen Bedingungen ein extrem starkes Starterfeld rund um Olympiastarter & Profisportler Thomas Springer in Bewegung. Es wurde gleich ein Wahnsinnstempo angeschlagen, welches Andi nicht mitgehen konnte und wollte. Während Martin mit konstantem Tempo seine Runden zog, versuchte Andi den Abstand zur 6-Mann-Spitze so gering wie nur möglich zu halten um beim Radpart wieder zu diesen aufschließen zu können. Dieses Vorhaben gelang auch tatsächlich, jedoch war für Andi das Radfahren aufgrund von technischen Problemen und Kälte ein ständiger Kampf. Schlussendlich musste er kurz vorm Wechsel die Gruppe ziehen lassen und konnte auch beim abschließenden Lauf nicht mehr seine Stärke ausspielen. Dennoch wurde es ein 4. Platz bei der Staatsmeisterschaft. Martin hatte auch extrem mit der Kälte zu kämpfen und fuhr dazu noch eine Runde zu viel, was ihm den 2. Rang in der U23 kostete.

Nichtsdestotrotz konnten wir in der Österreichischen Meisterschaft im Teamsprint, der separat am Nachmittag ausgetragen wurde, noch ein Krönchen holen. Ein Team musste aus 2 Männer + 1 Frau vom selben Verein mit Lizenz, die auch alle im Elitebewerb bereits gestartet sind, bestehen. Es galt für jeden der drei einen ganz kurzen Duathlon (800m Laufen – 4 km Radfahren – 800m Laufen) zu absolvieren und dann an den nächsten zu übergeben. Kurzum: Einfach nochmal voll abschießen! Martin und ich hatten zwar gut vorgelegt, trotzdem lagen wir noch mit größerem Abstand auf dem 4. Rang. Da hieß es jetzt für Andi alles zu geben und es wurde nochmal richtig spannend: Nach dem Radsplit hatte er den Abstand bereits auf 20 Sekunden verringert, den es galt auf 800m Laufen noch aufzuholen. Da bei diesem Team die Frau die Schlussläuferin war, konnte er sie bereits nach 400m überholen und wir freuten uns riiiiesig über den 3. Rang in den Österreichischen Meisterschaften im Teambewerb!

Videobericht über den Duathlon: https://www.youtube.com/watch?v=hcbirt1pPhc&t=63s

 

Ergebnisse:

 

Susanne Aumair
OÖ-Landesmeisterin
Staatsmeisterschaft 3. Rang
Gesamtrang: 3 von 17 (2. AK)
01:47:25 h

 

Andreas Silberbauer
OÖ-Landesmeisterschaft 3. Rang
Österreichische Staatsmeisterschaft 4. Rang
Gesamtrang: 5 von 53 (2. AK)
01:29:08 h

 

Martin Aumair
Gesamtrang: 34 von 53 (4. AK) - mit einer Radrunde zuviel
01:55:33 h

RC Grieskirchen/Sportradl im Teambewerb
Österreichische Meisterschaft 3. Rang

 

Bericht: Susanne Aumair (20.9.)


ÖTRV-VEREINSCUPWERTUNG 2017

Mit der Duathlon-Staatsmeisterschaft über die Kurzdistanz ist somit auch die äußerst erfolgreiche Saison für unsere Triathleten beendet. Die herausragenden Leistungen widerspiegeln sich auch im ÖTRV-Vereinscup. Bei diesem Vereinscup werden die Ergebnisse aller österreichischen (Staats-) Meisterschaften zusammengezählt, welche 11 Events beinhaltet. Für den RC Grieskirchen konnten 3 Athleten bei drei verschiedenen Events Punkte einfahren, was den 17.... Gesamtrang von 177 gewerteten bedeutet. Für einen Verein mit Hauptaugenmerk Radsport eine herausragende Leistung, wenn man bedenkt, dass die vorne platzierten Vereine lange Tradition haben und über viel mehr aktive Triathleten verfügen.


Ergebnisse ÖTRV Vereinswertung 2017:

RC-Grieskirchen/Sportradl
Gesamtrang: 17 von 177

 

Bericht: Susanne Aumair (20.9.)


RENNRAD REISE

Liebe Radsportbegeisterten!

 

Da das Radsportjahr 2017 endet und wir wieder mit frischen Elan ins Radsportjahr 2018 starten wollen,
möchte sich der RC Grieskirchen wieder mit unser traditionellen Rad- Trainings- Urlaubswoche bei euch melden!

...

Aufgrund der vielen Nachfragen und der bereits vielen Reisen nach Mallorca, möchten wir 2018 wieder eine neue Destination vorschlagen!

Der RC Grieskirchen hat eine Reise in Zusammenarbeit mit Pedalo Reisen nach Portugal - Algave erarbeitet.

Anbei die Daten des Angebotes:

Reisedatum: 07.04 - 14.04.2017

Die Reise wird komplett, inkl. Flug von Pedalo Reisen (www.pedalo.com) abgwickelt.

Da es sehr schwierig ist, Gruppen- Flug- Kontignete im Voraus zu buchen, haben wir uns für nachfolgende Vorgehensweise entschieden.

Alle die an dieser Reise teilnehmen möchten, müssen sich bis 8.10.2017 bei Manfred Übleis schriftlich anmelden. Ebenfalls ist eine Anzahlung in der Höhe von 200€, bis 8.10.2017 einzuzahlen.

Wichtig:

"Es werden ausschließlich Buchungen für jene Teilnehmer vorgenommen, wo ein Zahlungseingang erfolgte!"

Beim Flugpreis handelt es sich um einen Richtpreis, der ev. geringfügig abweichen kann!

Weiters wird der RC Grieskirchen wieder ein Sponsoring von 35€ / Teilnehmer machen.

Preise pro Person:

Hotel:
Preis im Doppelzimmer 675€ inkl. Halbpension
Preis im Einzelzimmer 919€ inkl. Halbpension

Flug ca. 360 €
Rad 140€


RODLTAL BERGKAISER

Renndaten: 7,6 km 290 hm
Kategorie: Amateure
Name: Lukas Schiffmann...
Ergebnis: 07 von 16 0:16:27,17 (+0:00:50,93) 27,7 km/h
Name: Andreas Kornfeldner
Ergebnis: 08 von 16 0:16:38,76 (+0:01:02,52) 27,4 km/h

 

Bei der vierten Austragung des Rodltaler Bergkaisers wurden zusätzlich die Landesmeisterschaften im EZF ausgetragen. Andi stand zum ersten Mal bei diesem Rennen am Start, während ich bereits zum vierten Mal dabei war.

Bei kühlen Temperaturen und nasser Straße gingen um kurz vor halb 12 die Amateure in 1 Minuten Startintervallen auf die Strecke. Es hieß ab dem ersten Meter die Watt hoch und den Kopf unten zu halten, da es auf die ca. 15 min Rennzeit keine Sekunde zu verschenken galt. Andi und ich fanden beide sehr gut ins Rennen und konnten das Tempo durch das Rodltal hoch halten. Aus dem Wald herausgekommen konnte man am Höhenrücken das erste Mal abschätzen ob man näher zu den vorher gestarteten gekommen war. Bereits ordentlich am schnaufen konnten wir auf der letzten flachen Passage noch gut hinhalten und die S-Kurve zum Ziel in vollem Tempo hinauf sprinten.

Trotz sehr guter Leistungswerte von uns beiden und einer Zeitsteigerung von mir im Vergleich zum letzten Mal, konnten wir uns trotzdem nur im Mittelfeld klassieren. Einfach ein Wahnsinn wie hoch das Niveau im Amateur-Klasse zurzeit ist.

 

Bericht: Lukas Schiffmann


EZF WEICHSTETTEN

10.09.2017 ESV EZF Weichstetten
21,7 km ca.160hm

Andreas Kornfeldner 29:24,21 (+1:56) 44,3 km/h
2. von 8 (M20)...
7. von 140 (Gesamt)
Andreas Buttinger 32:20,06 (+4:52) 40,3 km/h
20. von 39 (M40)
41. von 140 (Gesamt)


Wie schon in den vergangenen Jahren war der RC Grieskirchen auch wieder beim top organisierten EZF des Eisenbahnersportvereins vertreten. Bei windigen, aber zum Glück trockenen Bedingungen waren Andreas Buttinger und Andreas Kornfeldner am Start.
Die leicht wellige Strecke macht es den Teilnehmern ziemlich schwer einen guten Rhythmus zu finden. Wir fanden aber beide das richtige Rezept dafür und konnten optimale Leistungen abrufen. Durch die deutliche Leistungssteigerung zum Vorjahr, rückte ich vom dritten auf den zweiten Klassenrang nach vorn.
Gratulation auch an Andi Buttinger, der mit dem Rennrad viele Kontrahenten mit Zeitfahrrad alt aussehen lies.


Bericht: Andreas Kornfeldner (12.9.)


EZF BIERBAUM/KLEEBÜHEL

08.09.2017 Röhsler Cup – EZF Bierbaum am Kleebühel
11,8 km 40hm

Andreas Kornfeldner 14:32,76 (+0:41) 48,7 km/h
5. von 9 (Amateure)...
7. von 65 (Gesamt)


Auch beim letzten Rennen des Röhsler Cup stand ich wieder am Start.
Die flache Strecke in Bierbaum wurde durch den Ostwind nochmals ein wenig schneller und so war ich die ersten 7-8km mit ca. 50-55 km/h unterwegs. Dabei wünschte ich mir zeitweise schon ein größeres Kettenblatt. Die Leistung hat auf jeden wieder Fall sehr gut gepasst, da ich nochmal 10W draufpacken konnte im Vergleich zum Rennen auf der gleichen Strecke im Juni.


Bericht: Andreas Kornfeldner (12.9.)


GAMPERNER LAUF

Am Samstag, 9.9.2017, fand der Gamperner Lauf (Nähe Vöcklabruck) statt, den Andreas Silberbauer, Martin und Susanne Aumair als Trainingslauf für die bevorstehende Duathlon Staatsmeisterschaft kommendes Wochenende nutzten. Der liebevoll veranstaltete Lauf (mit dem größten & besten Kuchenbuffet der Welt!!) war 9 km lang – zwei sehr abwechslungsreiche Runden mit Asphalt, Wald, Wiese, Hügeln, begleitet von ziemlich starken Windböen. Andi hatte zwei starke Konkurrenten, die er schon vorher für unschlagbar erklärte. Wie erwartet wurde er gesamt 3. (2. AK) und konnte sogar seine Vorjahrszeit um 20sek unterbieten. Martin folgte auf dem 8. Gesamtrang (4. AK). Für Susi war die Konkurrenz leichter zu biegen, sie sicherte sich mit knapp 3 Minuten Vorsprung den Tagessieg bei den Damen.

 

Andreas Silberbauer

30:43 min

3. Gesamtrang (2. AK)

 

Martin Aumair

33:44 min

8. Gesamtrang (4. AK)

 

Susanne Aumair

37:59 min

1. Gesamtrang Damen (1. AK)

 

Bericht: Susanne Aumair (11.9.)


MASENBERGRENNEN

Renndaten: 14 km 850 hm

Kategorie: Amateure

Name: Lukas Schiffmann

Ergebnis: 06 von 08 00:42:49 (+00:03:21) 19,6 km/h

 

Zum ersten Mal stand ich beim Masenbergrennen in Hartberg am Start. Es hieß 14 km und 850 hm mit bis zu 20 % Steigung zu bewältigen.

 

Bei kühlen und windigen Verhältnissen ging es gleich Vollgas in die erste Rampe hinein. Die ersten 5 km ging es immer zwischen 12 und 20 % Steigung dahin und ich konnte an der Spitze dranbleiben, aber es kostete viel Kraft. Als dann in der ersten flacheren Passage das Tempo nochmals verschärft wurde, konnte ich nicht mehr folgen. Von da an ging es relativ flach bis zur 3 km Marke. Ich versuchte im Wind wieder nach vorne zu kommen, konnte aber das Tempo nicht hoch genug halten. Die letzten 3 km ging es dann nochmal richtig steil den Berg hinauf. Ich hielt das Tempo hoch und legte auf den letzten 50 m nochmal einen richtigen Frust-Sprint hin.

 

Ich bin mit meiner Leistung am Masenberg leider überhaupt nicht zufrieden. Hätte gewusst, dass die Strecke in der Mitte so stark abflacht, wäre ich es taktisch vll. anders angegangen, aber auch dann wäre gegen die besten 3 kein Kraut gewachsen gewesen. Jetzt heißt es nochmal gut regenerieren um bei den letzten 2 Rennen nochmal aufzuzeigen.

 

Bericht: Lukas Schiffmann (6.9.)


24H RADTROPHY

Wichtige Info für unsere Langstreckenfahrer:

Das Rennen in Hitzendorf findet jetzt doch statt.
8. bis 10. September 2017

https://www.24hradtrophy.com/

Das Startgeld für die 24h Solo Fahrer übernimmt der Verein!


ÖTZTALER RADMARATHON

Dornetshuber Stefan
887. Rang Gesamt
280. Rang Klasse...
09:15:13 h


IRONMAN 70.3 ZELL AM SEE

Ironman 70.3 Zell am See - 27. August 2017

2500 Starter, Traumkulisse, super Stimmung und tolle Emotionen beim Ironman 70.3 Zell am See! Gemeinsam mit Karin Rameder, die schon bei mehreren Mitteldistanzen am Start stand, nahm ich (Susi Aumair) meinen allerersten so langen Triathlon in Angriff. Nachdem um 11.00 Uhr die Pro Männer & Frauen starteten, ging´s für uns „Age Grouper“ um 11:10 Uhr mit einem Rolling Start los – das heißt jede Sekunde werden zwei Athleten gereiht nach geschätzter Schwimmzeit ins Wasser losgeschickt. Karin startete 5 Minuten vor mir, ehe um ca. 11:25 Uhr auch ich mich in die Wellen des ca. 20° C warmen Zeller See schmiss. Es war eine Runde á 1900m zu schwimmen. Da ich doch in meiner 4-wöchigen verletzungsbedingten Lauf- und teilweise auch Radpause im Juli viel im See geschwommen bin, war ich viel schneller als erwartet und stieg anstatt den geschätzten 37 Minuten bereits nach 33:54 Min. aus dem Wasser. Karin konnte ihre geschätzte Schwimmzeit von 35 Min. mit 34:52 Min. gut bestätigen. Die Radstrecke war in einer traumhaften Gegend – Taxenbach, Lend, über Dienten und dem Hochfilzensattel (15% Steigung die letzten 2 km!) drüber, Saalfelden, Maishofen, Zell am See und noch eine Schleife nach Kaprun. Aufgrund der vielen Teilnehmer war es kaum möglich, die vorschriftsmäßigen 12m Abstand zum Vordermann zu halten. Teilweise bildeten sich sogar richtig große Gruppen wie bei einem Rennradrennen. Eigentlich hätten da schon viele die 5 Minuten Zeitstrafe bekommen müssen – die oft danebenherfahrende Rennleitung war aber hier scheinbar sehr gnädig. Ich hielt so gut´s ging den Abstand und mischte mich nicht den unfairen Gruppen ein, aber was soll´s. Karin profitierte natürlich auf der Radstrecke schon von ihrer Erfahrung einiger Mittel- und Langdistanzen auf dem Zeitfahrrad und ist noch dazu derzeit eine echte Granate auf dem Rad – sie legte einen Wahnsinns Bikesplit hin! Ich ging das ganze etwas vorsichtiger an, da durch meine Unerfahrenheit und die fehlenden Trainingswochen (vor allem Lauf-KM) mein Respekt doch seeehr groß vor dem bevorstehenden Halbmarathon war. Die Laufstrecke verlief relativ flach mit ein paar kurzen „Schupfer“ neben dem Zeller See (2 Runden mit Wende) und drei Stadtrunden in Zell. Das Publikum war hier einfach ein Traum: Fast die ganze Strecke wurde man angefeuert, auch Eltern, Bekannte und Freunde jubelten am Streckenrand. Ich konnte relativ schnell ein gutes Tempo finden und einen 4:40‘/km-Schnitt trotz einigen kurzen Gehpausen an den Laben (um auch wirklich genug zu essen & trinken zu erwischen) relativ gut halten. Wahrscheinlich kamen mir hier die etwas sparsamen Watt auf der Radstrecke zugute und ich konnte den Halbmarathon noch in 1:38:13 h laufen. Karin hatte zwischendurch mal ziemlich zu kämpfen, konnte sich aber doch noch sehr gut ins Ziel retten (HM-Zeit 1:44:59 h). Überglücklich (vor allem ich – meine erste Mitteldistanz!!) fielen wir uns im Ziel um den Hals und mit unseren Endzeiten 5:08:44 h (Karin) und 5:10:09 h (ich) können wir echt stolz auf uns sein. Mit diesen Zeiten hätten wir im Vorjahr jeweils den 2. Rang in unserer AK erreicht – heuer war der Bewerb deutlich stärker besetzt. Echt sehr coole Veranstaltung, das wird sicher nicht meine letzte Mitteldistanz gewesen sein!

 

Distanz: 1,9 km swim / 90 km bike / 21,1 km run

Rameder Karin
Schwimmen: 34:53 min
WZ 1: 4:25 min
Radfahren: 2:41:06 h
WZ 2: 3:23 min
Laufen: 1:44:59 h
GESAMT: 5:08:44 h
6. Rang AG 40-44 (2. AUT), 34. Rang weiblich, 361. Rang gesamt

 

Aumair Susanne
Schwimmen: 33:54 min
WZ 1: 3:44 min
Radfahren: 2:50:48 h
WZ 2: 3:26 min
Laufen: 1:38:19 h
GESAMT: 5:10:09 h
6. Rang AG 25-29 (3. AUT), 36. Rang weiblich, 379. Rang gesamt

 

Bericht: Susanne Aumair (30.8.)


12. WEICHSELBAUMER STADTKRITERIUM

Renndaten: 40 Runden á 900 m (36 km)
Kategorie: Amateure
Name: Andreas Kornfeldner...
Ergebnis: 08 von 18 (06 von 13 LM) 42,5 km/h
Name: Lukas Schiffmann
Ergebnis: 09 von 18 (07 von 13 LM) 42,5 km/h

 

Wie schon die letzten Jahre, wurden die Landesmeisterschaften Kriterium in Bad Leonfelden ausgefahren. Andi und ich standen das erste Mal auf diesem schwierigen Kurs am Start. Das Kriterium wurde mit 5 Punktesprints ausgefahren und als kleines Zuckerl gab es auch noch 4 Prämiensprints zu holen.

 

„Punkte oder Geld?!“, sagte Kriterium-Spezialist Peter Pichler noch kurz vor dem Start. Wie bei allen Kriterien ging es vom Start weg richtig hart zur Sache. Während Andi sich perfekt in eine der vorderen Positionen setzen konnte, war ich wie so oft an letzter Stelle im langgezogenen Feld. Der erste Punktesprint erfolgte nach 8 Runden noch aus dem Hauptfeld. Kurz danach setzte sich Andi vom Feld ab und konnte sich einen Prämiensprint sicher. Als dann Peter Pichler und ein starker tschechischer Junior attackierten, konnte Andi leider nicht nachsetzten und so entschied sich schon sehr früh, dass der Landesmeister wieder Peter Pichler heißen würde. Dann schaltete Andi taktisch um und fuhr auf Prämiensprints, von denen er sich 3 der 4 sichern konnte. Ich fühlte mich Runde für Runde auch immer besser und konnte gut mithalten. In der letzten Runde fuhren Andi und ich gemeinsam durch die letzte Kurve und lieferten uns ein erbittertes Sprintduell, das Andi um wenige Zentimeter für sich entscheiden konnte.

 

Es war ein hartes Rennen mit unglaublich hohem Tempo, trotz der ca. 120 hm. Andi zeigte ganz klar, dass er ein absoluter Spezialist für Kriterien ist. Mit meinem Rennen bin ich hoch zufrieden, da mein Fokus doch eher auf den Bergrennen liegt. Leider konnte Andi nicht ganz um die Medaillen mitfahren. Aber so ein paar Euro mehr aufs Konto sind ja auch nicht schlecht.

 

Bericht: Lukas Schiffmann (27.8.)


GAISBERGRADRENNEN - ÖM AM BERG

Renndaten: 9 km 640 hm
Kategorie: Hobby
Name: Lukas Schiffmann...
Ergebnis: 09 von 18 (08 von 17 ÖM) 29:58 (+01:46)
Name: Andreas Kornfeldner
Ergebnis: 14 von 18 (13 von 17 ÖM) 32:29 (+04:17)

 

Auch dieses Jahr präsentierte sich der Gaisberg, so wie bei der ÖM 2014, auch wieder von der eher ungemütlichen Seite. Bei Regen und nicht unbedingt warmen Temperaturen standen Andi und ich bei der Berg-ÖM am Start.

 

Das Rennen wurde von Anfang an sehr taktisch gefahren. Es gab zwar immer wieder kurze Tempoverschärfungen, unter anderem auch von mir, aber keine Gruppe konnte sich lösen. So blieb das Feld bis zur Zisteralm, bei ca. 2/3 der Strecke nahezu geschlossen. Als dann die Besten attackierten fehlten mir die nötigen PS um mitgehen zu können und so begann ein einsamer Kampf um die Top-10. Andi konnte die Tempoverschärfungen auch nicht mehr kontern und fuhr sein eigenes Tempo weiter. Ich versuchte immer wieder die 3 Fahrer vor mir einzuholen, konnte aber nicht mehr genug Druck aufs Pedal bringen. Ich erreichte alleine als 9ter das Ziel und auch Andi konnte mit Platz 14 ein starkes Ergebnis im stark besetzten Feld erreichen.

 

Leider konnte ich die Werte von letztem Jahr nicht wieder abrufen, aber mein Minimalziel Top-10 bei der Berg-ÖM konnte ich erreichen. Ich bin zwar nicht unzufrieden, aber restlos zufrieden bin ich definitiv auch nicht. Coole Sache dass Andi bei dem Sch***-Wetter das Rennen auch fuhr, obwohl er kein ausgewiesener Bergspezialist ist.

 

P.S.: Andi war leider beim Fotografieren zu schnell und so ist nur sein Allerwertester zu sehen

 

Bericht: Lukas Schiffmann (19.8.)


TAGESAUSFAHRT

Traditionell zum 15. August gab es eine wunderschöne Tagesausfahrt ins Mühlviertel!

 

22 Konditionsstarke fuhren in 2 Tempogruppen von Grieskirchen weg! Für Anfänger und Genussfahrer wurde eine Strecke mit Start in Hartkirchen (75km / 700 Höhenmeter) angeboten.

 

Die Fahrt führte uns über einen fast autofreien Anstieg zur Burg Marsbach und dann weiter zum Rannastausee. Mit der Umrundung des Ameisberges erstralet das Mühlviertel in seiner ganzen Pracht. Nach eine kurzen Rast bei... der Ameisbergwarte auf 955m Höhe ging es zum Aussichtsgasthof Sunnseiten nach Pfarrkirchen.

Bergab mit gut gefüllten Magen übersetzten wir wieder mit der Donauradfähre ins gelobte Land.

 

Für die Anfänger ging es Richtung Hartkirchen zurück und der Rest fuhr nach St. Agatha zum Cafeausklang ins Hotel Kocher. Ein perfekter Tag für das Rennradfahrerherz!

 

Bericht: Captain Breiti (17.8.)


JEDERMANNTRIATHLON HARTKIRCHEN

Auch heuer fand der Jedermanntriathlon Hartkirchen wieder bei sehr heißen Temperatur am 15. August statt - einer der tollsten familiärsten stimmungsvollen Veranstaltungen, auf die wir uns jedes Jahr schon sehr freuen. Besonders cool war, dass wir fast mit der vollzähligen RCG-Triathlonmannschaft anrückten: Andreas Silberbauer, Martin Aumair, Susanne Aumair, Heinz Doppler und Hannes Bauer – alle über die „lange“ Distanz (450 m /... 24 km / 8,5 km).

 

Das Schwimmen im Feldkirchner Badesee war wie immer ein ziemliches Gemetzel, aber zum Glück nicht weit . Andi stieg etwa 30 Sek. nach dem Führenden zeitgleich mit Hannes aus dem Wasser, der jedoch sein Rad erst suchen musste und somit etwas Zeit in der Wechselzone liegen ließ . Eine Minute später folgten ziemlich gleichzeitig Heinz, Martin und ich. Ich verließ die Wechselzone als erste, wurde kurz danach ziemlich rasant von Heinz, der mit dem Zeitfahrrad unterwegs war, überholt und schloss mich dann Martin an, der ebenfalls von hinten anrollte. Nach den flachen 8 km von Feldkirchen nach Hartkirchen ging´s bergauf – eine Runde Richtung Haibach mit ziemlich steilen Anstiegen. Hier war Martin in seinem Element und konnte auch gegen Ende der Radstrecke wieder auf Heinzi aufschließen. Andi war noch etwas zerstört von den letzten Tagen (Berglauf, Bergspring Stadl,...), blieb aber dem Führendem beim Radfahren dicht auf den Fersen und konnte ihn beim Laufen rasch einsammeln – bedeutete wie auch im Vorjahr wieder Gesamtsieg und somit Titel erfolgreich verteidigt! Martin konnte beim Laufen noch viel Zeit gutmachen und sicherte sich den 3. Gesamtrang, gefolgt von Heinz auf Rang 4. Hannes und ich starteten gleichzeitig auf die hügelige Laufstrecke. Hitze, Hitze, Hitze – das Ziel wurde heiß ersehnt. Ich erreichte dieses nach 1:31:32 h und konnte mit knapp 8 Minuten Vorsprung den Gesamtsieg bei den Damen holen und somit auch meinen Vorjahrstitel erfolgreich verteidigen. Hannes finishte auf Gesamtrang 15. Auch Andi´s Schwester Ruth Silberbauer war wieder am Start und holte sich mit 1:45:12 h den 3. Gesamtrang Damen.

 

Ein super Bewerb mit tollen Ergebnissen!

 

Silberbauer Andreas
Schwimmen (inkl. Wechsel): 7:21 min
Radfahren: 40:11 min
Laufen: 31:11 min
GESAMT: 1:18:43 h

1. Rang männlich

 

Aumair Martin
Schwimmen (inkl. Wechsel): 8:35 min
Radfahren: 41:23 min
Laufen: 33:30 min
GESAMT: 1:23:28 h

3. Rang männlich

 

Doppler Heinz
Schwimmen (inkl. Wechsel): 8:44 min
Radfahren: 41:22 min
Laufen: 37:43 min
GESAMT: 1:27:49 h
4. Rang männlich

 

Aumair Susanne
Schwimmen (inkl. Wechsel): 8:30 min
Radfahren: 45:06 min
Laufen: 37:56 min
GESAMT: 1:31:32 h
1. Rang weiblich

 

Bauer Hannes
Schwimmen (inkl. Wechsel): 7:35 min
Radfahren: 45:52 min
Laufen: 44:36 min
GESAMT: 1:38:03 h
15. Rang männlich

 

Bericht: Susanne Aumair (16.8.)


SAUWALD BERGSPRINT

Renndaten: 10 km 420 hm

Kategorie: Hobby

Name: Andreas Silberbauer

Ergebnis: 06 von 154 (05 von 34 Klasse) 22:28.15 (+01:15,22) 26,6 km/h

Name: Lukas Schiffmann

Ergebnis: 11 von 154 (06 von 34 Klasse) 22:40.11 (+01:27,18) 26,4 km/h

Name: Martin Aumair

Ergebnis: 51 von 154 (18 von 34 Klasse) 24:50.41 (+03:37,48) 24,1 km/h

 

Auch dieses Jahr ging es beim Sauwald Bergsprint wieder heiß her und der RC Grieskirchen, vertreten durch Andi Silberbauer, Martin Aumair und mich, war live dabei. Bei den Namen auf der Nennliste versprach es richtig hart zu werden.

 

Für mich hieß es im Hinblick auf die ÖM am Gaisberg einfach nur Vollgas fahren um die Leistung nochmal hochzuschrauben. Ich ging als Erster in den Berg hinein und drückte richtig drauf. Nach 1-2 km ging dann eine Gruppe starker Fahrer vorbei die ich nicht mehr halten konnte. Ein bis zwei Kurven später raste Andi mit

unglaublichem Geschwindigkeitsüberschuss vorbei und schloss auf die Top-Fahrer auf. Martins Beine machten leider von Anfang an nicht auf und so war es ein harter Kampf bis ins Ziel. Während auch Andi mit längerer Renndistanz immer mehr Federn lassen musste und die ersten 4 Fahrer ziehen lassen musste, versuchte ich in der 2ten Gruppe gemeinsam mit vielen anderen wieder ran zu kommen, aber es war definitiv nicht möglich. Andi kam weit vor meiner Gruppe als Solist am 6ten Platz an. Ich versuchte wie lange ich den Sprint ziehen kann und trat 500 m vor dem Ziel voll an. 400 m wären sich wohl ausgegangen, aber die letzten 100 waren dann doch zu lange und so reichte es nur für den 4ten Platz in meiner Gruppe. Martin kämpfte sich auch noch in einer beachtlichen Zeit hinauf, auch wenn er mit über 1 min langsamer als im Vorjahr natürlich nicht zufrieden ist.

 

Während Andi mit seiner Leistung definitiv zufrieden sein kann, lief es weder für Martin noch für mich richtig gut und wir waren beide nicht in der Lage die Zeiten vom letzten Jahr zu erreichen und das obwohl das Rennen heuer um einiges schneller war. Aber auch solche Tage muss es hin und wieder geben. Ich hoffe, dass ich bis zur ÖM am Samstag noch das eine oder andere Watt finde um mithalten zu können.

 

Gratulation an Ruth Silberbauer, die im MTB Rennen der Damen den 3ten Platz erreichte!!! Nächstes Mal dann hoffentlich im RCG Trikot :-).

 

Bericht: Lukas Schiffmann (14.8.)


CROSSTRIATHLON BERNDORF

Bei heißen Temperaturen fand am Samstag den 5. August vor den Toren Salzburgs in Berndorf die Staatsmeisterschaft im Crosstriathlon statt. Da Andi letztes Jahr den Vizestaatsmeistertitel holte, war es auch heuer wieder sein Ziel eine Top-Platzierung zu erreichen. Für mich (Martin) war es ebenfalls ein bedeutungsvolles Rennen, da ich im letzten Jahr in der U23-Klasse in der Staatsmeisterschaft ein gutes Ergebnis erreichen wollte.
N...achdem Andi zwar mit einer guten Schwimmzeit aus dem Wasser stieg, lief bei ihm nichts mehr nach Plan. In der Wechselzone 1 erwartete ihn ein MTB mit fast keiner Luft mehr im Reifen. Er fuhr sogar noch das erste Drittel der Radstrecke mit vermindertem Druck, musste dann aber stehen bleiben, um das Problem zu beheben. Da er selbst nichts mit hatte, war er auf die Hilfe anderer angewiesen, was ziemlich viel Zeit (5 Min. Stehzeit!) und schlussendlich trotz der schnellsten Laufzeit eine Platzierung unter den ersten drei in diesem stark besetzen Triathlon unmöglich machte. Schade – das wäre ohne diesen technischen Problemen wahrscheinlich ein heißes Rennen um den Staatsmeistertitel geworden. Dennoch konnte er sich den 5. Rang in der Staatsmeisterschaftswertung sowie den OÖ-Landesmeistertitel sichern.
Für mich lief dieses Mal so ziemlich alles nach Plan. Beim Schwimmen bin ich einfach noch zu unerfahren und verlor hier natürlich wieder die meiste Zeit. Beim MTBn gab es einen Rundkurs mit technisch anspruchsvollen Trails und einem zu durchquerenden Beachvolleyballplatz. Leider waren nicht alle Triathleten am Bike so sattelfest wie ich, wodurch es zu ein paar brenzligen Zwischenfällen kam. Gemeinsam mit unserem Freund Wolfi überquerte ich nach einem anspruchsvollen Crosslauf (mit Klettersektion!) knapp unter 2 Stunden die Ziellinie. Damit erreichte ich den dritten Rang in der heuer unerwartet stark besetzten U23-Klasse, womit ich super zufrieden bin.

 

Andres Silberbauer
1:53:20.89
ÖM: 5. Rang (AK 2. Rang)
OÖLM: 1. Rang

Martin Aumair
1:59:29.6
ÖM: 10. Rang (AK 3. Rang)
OÖLM: 4. Rang

 

Bericht: Martin Aumair (9.8.)


13. MZF GROSSALM

Renndaten: 37,0 km 450 hm
Kategorie: Hobby
Name: Andreas Kornfeldner, Andreas Silberbauer, Simon Lux, Lukas Schiffmann...
Ergebnis: 04 von 28

01:00:25,53 (+00:00:41,42) 36,7 km/h

Auch dieses Jahr stand wieder eine Mannschaft des RC Grieskirchen beim Mannschaftszeitfahren auf die Großalm am Start. Gottseidank sprang der Simon Lux vom Radclub Zwettl kurzfristig für den verletzten Robert Mayr ein. Ein großer Dank dafür!

Die ausgegebene Devise für dieses Jahr lautete unter 1h zu bleiben und dieser Pace entsprechen fuhren wir auch weg. Meine 3 Kollegen machten von Anfang an richtig hart Tempo, sodass ich bereits nach 15min stark am Limit war und die Ablösen kurz halten musste, während die beiden Andis und auch Simon richtig lange vorne die Watt oben hielten. Gegen Ende des Rennens frischte der Wind etwas auf, was für ein bisschen Abkühlung sorgte, aber vor allem Andi und Andi machten so Tempo, dass es trotzdem ordentlich unter dem Helm brodelte. In den Berg hinein hoffte ich der Mannschaft noch helfen zu können, aber leider war ich schon so angepeckt, dass ich nur noch hinten nach rollen konnte. Andi und Andi brachten noch genug Energie auf um Simon, der sich auf der Geraden ordentlich ausbrannte, noch ein wenig anzuschieben. Wir erreichten komplett ausgepumpt, aber geschlossen nach knapp über einer Stunde das Ziel. Am Ende verpassten wir um nur 14s das Podium und um 26s unser selbst gestecktes Ziel.

Die fehlenden 15s nehme ich auf meine Kappe, da ich die Pace meiner komplett irre fahrenden Teamkollegen nicht richtig halten konnte, aber bei 191 Durchschnittspuls wäre nichts mehr gegangen. Während Simon am Berg auch schon leicht schwächelte, sah es aus als könnte man weder Andi Silberbauer noch Andi Kornfeldner irgendwie leer fahren. Irre wie schmerzhaft hinter solchen Leuten sogar das nachfahren im Windschatten sein kann. Hut ab vor diesen Leistungen! Das Ziel für kommendes Jahr ist klar: 26s schneller und das Podium zurückerobern!

P.S.: Eine kurze Abkühlung in der Traun durfte bei den heißen Temperaturen auch nicht fehlen.

 

Bericht: Lukas Schiffmann (3.8.)


JETZT IST ES OFFIZIELL

Hallo RCGler

Jetzt ist es auch offiziell,

aber ich halte nicht nur den 24h Weltrekord sondern auch noch 7 weitere Weltrekorde:

...

24 Stunden: 738,90 km; Schnitt: 30,79
6 Stunden: 194,05 km; Schnitt: 32,34 km/h
500 km: 16:13:08,3 Stunden; Schnitt: 30,83 km/h
300 Meilen: 15:37:53,66 Stunden; Schnitt: 30,89 km/h
300 km: 9:24:53,29 Stunden; Schnitt: 31,86 km/h
200 km: 6:11:07,74 Stunden; Schnitt: 32,33 km/h
100 km: 3:00:53,64 Stunden; Schnitt: 33,16 km/h


Sh: https://walter-poell.jimdo.com/
https://www.ultracycling.com/timed/
https://www.ultracycling.com/distance/

an alle +50jährige: gebt ordentlich gas und holt euch einen od. mehrer Rekorde..

lg
Walter


19. HAIBACHER RADKLASSIKER

19. Haibacher Radklassiker

Renndaten: 17 km 450 hm
Kategorie: Hobby
Name: Lukas Schiffmann...
Ergebnis: 10 von 48 (06 von 19 Klasse) 33:16.57 (+02:23,72)

Dieses Jahr stand ich, bei brütender Hitze, als einziger Grieskirchner in Haibach, in der Rennradklasse, am Start. Es galt wie schon in den letzten Jahren die 4 km lange Bergwertung von Kobling nach Haibach, sowie 2 sehr anspruchsvolle Ortsrunden zu bewältigen.

Ich kam ganz gut in den Berg hinein, musste aber bei der ca. der Hälfte erkennen, dass die Spitzengruppe rund um Christian Oberngruber und Rene Pammer viel zu schnell war. In der nächsten großen Gruppe mit ca. 1 min Rückstand erklommen wir den Berg. Die erste Ortsrunde ging dann auch richtig gut und die 7 Mann starke Gruppe blieb sehr homogen beisammen. In der Abfahrt der zweiten Runde konnten dann 4 Fahrer die Lücke öffnen und diese waren trotz aller Versuche bis zum Ende nicht mehr einholbar.

Heute in Haibach lief es nicht unbedingt nach Plan. Ich benötigte über 1 min länger als letztes Jahr und konnte nur knapp eine Top-Ten Platzierung herausfahren. Wesentlich besser lief es für Andreas Silberbauer, der sich den Sieg in der Mountainbikewertung souverän sicherte. Pech hatte leider Martin Aumair, dessen Kette sich in Wohlgefallen auflöste.

 

Bericht: Lukas Schiffmann (31.7.)


EZF ZWETTL

30.07. EZF Zwettl
32km 400hm
Andreas Kornfeldner 46:40,62 (+4,25) 41,1km/h
12./262 Gesamt
8. Klasse...
Auf der neu errichteten Umfahrung Zwettl fand noch vor der Eröffnung ein Einzelzeitfahren statt. Die 32km lange und sehr wellige Strecke verlangte jedem Teilnehmer alles ab, war aber wegen den perfekten Straßenverhältnissen traumhaft zu befahren.
Leider erwischte ich nicht den besten Tag, konnte aber trotzdem eine passable Leistung abrufen.
Das Rennen war auf jeden Fall eine gelungenen Veranstaltung, jedoch leider nur einmalig.


Bericht: Andreas Kornfeldner (31.7.)


RÖHLSER CUP 3 - EZF SEIBERSDORF

28.07.2017 Röhsler Cup 3 – EZF Seibersdorf
22km 70hm

Andreas Kornfeldner 29:32 (+1:18) 44,7 km/h
5. von 16 (Amateure)...
7. von 82 (Gesamt)
Bei starkem Wind stand ich in Seibersdorf beim Dritten Rennen des Röhlser Cup am Start.
Dank meiner Eltern konnten ich die 240km Anreise entspannt am Beifahrersitz verbringen.
Dass Rennen selbst zeigte mir wieder einmal, dass es mir bei schweren Wetterbedingungen immer besonders gut geht. Wenn es den Zeitfahrhelm am Kopf verdreht weiß man nämlich dass wirklich starker Seitenwind herrscht
Ich konnte mein volles Leistungspotential ausschöpfen und für mich eine top Leistung abliefern.


Bericht: Andreas Kornfeldner (31.7.)


INT. ERLAUFTALER RADSPORTTAGE

21.-23.07. Int. Erlauftaler Radsporttage
Als Formtest nach der Sommerpause stand ich (Andreas) erstmals bei dieser dreitägigen Rennserie in Purgstall an der Erlauf am Start.
Fr. 21.07. Kriterium Amateure/Junioren
30 Runden á 900m jede 3. Runde Wertungssprint
21./30 Gesamt 38:05 42,7km/h...
Bei dem extrem starken Starterfeld legte ich gleich zu Beginn alle Ambitionen auf die Sprintwertungen bei Seite und versuchte mich für die folgenden Straßenrennen so gut wie möglich zu schonen.
Ich konnte relativ problemlos das hohe Tempo im Feld mitfahren und riskierte auch bei der Endwertung nichts mehr.

Sa. 22.07. Straßenrennen Amateure/Junioren
105km ~1000hm 5 Runden á 21km
19./71 Gesamt 2:40:54 (+5:08) 39,2km/h
9./38 Amateure
Nach ein paar entspannten Kilometern fuhren wir mit Vollgas in den sehr selektiven Anstieg hinein. Auf der Kuppe konnte man schon die ersten Anzeichen einer Laktatvergiftung spüren, die sich aber in der Abfahrt wieder lösten.
In der zweiten und dritten Runde Teilte sich dann das Feld in viele kleine Gruppen, leider schaffte ich den Sprung in die Spitzengruppe nicht ganz und fuhr ein sehr aktives Rennen in der Verfolgergruppe.
Nach einer misslungenen Attacke bei der 1500m Marke reihte ich mich bei der Zieldurchfahrt am Ende dieser Gruppe ein.
Bin aber mit der Leistung sehr zufrieden, da von den 71 Startern nur 42 ins Ziel kamen und das Leistungsniveau extrem hoch war.

So. 23.07. Straßenrennen Amateure/Junioren
110km 5 Runden á 22km
DNF
Am Sonntag hatte entgegen meiner Erwartungen immer noch gute Beine und konnte das höllische Tempo im Anstieg gut mitgehen. Leider arbeitete mein Freilauf anfangs als 400W Begrenzer und wollte dann in der zweiten Runde seinen Dienst nicht mehr verrichten.
Somit musste ich das Rennen frühzeitig beenden.

Ein großes Dankeschön gilt meinem Bruder, der mich bei beiden Straßenrennen perfekt betreut hat.

 

Bericht: Andreas Kornfeldner (31.7.)